Musiker

Teddy Geiger

1988 - heute

Photo of Teddy Geiger

Icon of person Teddy Geiger

Ihre Biografie ist in 17 verschiedenen Sprachen auf Wikipedia verfügbar. Teddy Geiger ist die 3,346th beliebteste Musiker (gesunken vom 3,093rd im Jahr 2024), die 20,590th beliebteste Biografie aus Vereinigte Staaten (gesunken vom 19,048th im Jahr 2019) und die 1,398th beliebteste aus den Vereinigte Staaten Musiker.

Bekanntheitsmetriken

220k

Seitenaufrufe

Letzte 12 Monate

35.18

HPI

Historischer Popularitätsindex

Daten-Einblicke

17

Die Biografie von Teddy Geiger umfasst 17 Sprachversionen der Wikipedia und erreicht einen Historischen Popularitätsindex von 35.18.

Seitenaufrufe von Teddy Geiger nach Sprache

Wird geladen...

Unter Musiker

Unter Musiker belegt Teddy Geiger Rang 3,346 von 3,445. Vor ihr stehen Kelela, Conor Oberst, DJ Drama, Petra Haden, Ida Maria, und Jason Moran. Nach ihr folgen Kevin Rudolf, Ty Segall, Martin Jensen, Tine Thing Helseth, Patrick Carney, und Adam F.

Die beliebtesten Musiker auf Wikipedia

Zu allen Ranglisten

Zeitgenossen

Unter den im Jahr 1988 Geborenen belegt Teddy Geiger Rang 1,502. Vor ihr stehen Karol-Ann Canuel, Peter Polansky, Katalin Cseh, Nemanja Tomić, Zaur Kuramagomedov, und Yoel Rodríguez. Nach ihr folgen Ousman Jallow, Karrueche Tran, Ryujiro Ueda, Endéné Miyem, Kenzo Taniguchi, und Yulia Managarova.

Weitere im Jahr 1988 Geborene

Zu allen Ranglisten

In Vereinigte Staaten

Unter den in Vereinigte Staaten Geborenen belegt Teddy Geiger Rang 20,590 von 23,232. Vor ihr stehen Eugene Jeter (1983), Alex McKenna (1984), Velvet Sky (1981), Quvenzhané Wallis (2003), Beau Hoopman (1980), und Robert Covington (1990). Nach ihr folgen Gretchen Walsh (2003), Chely Wright (1970), Jasmin Savoy Brown (1994), Karrueche Tran (1988), Sarah Hildebrandt (1993), und Ashley Argota (1993).

Weitere in Vereinigte Staaten geborene Personen

Zu allen Ranglisten

Unter Musiker in Vereinigte Staaten

Unter den in Vereinigte Staaten geborenen Musiker belegt Teddy Geiger Rang 1,398. Vor ihr stehen Jonathan Coulton (1970), Kelela (1983), Conor Oberst (1980), DJ Drama (1978), Petra Haden (1971), und Jason Moran (1975). Nach ihr folgen Kevin Rudolf (1983), Ty Segall (1987), Patrick Carney (1980), Ingrid Michaelson (1979), Isaac Slade (1981), und Greyson Chance (1997).

العربية中文NederlandsEnglishFrançaisDeutschMagyarItaliano日本語PolskiPortuguêsРусскийEspañol