Mathematiker

Andreas Osiander

1498 - 1552

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Seine Biografie ist in 21 verschiedenen Sprachen auf Wikipedia verfügbar. Andreas Osiander ist der 351st beliebteste Mathematiker (gesunken vom 259th im Jahr 2024), die 2,116th beliebteste Biografie aus Deutschland (gesunken vom 1,736th im Jahr 2019) und der 40th beliebteste aus Deutschland Mathematiker.

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Unter Mathematiker

Unter Mathematiker belegt Andreas Osiander Rang 351 von 1,004. Vor ihm stehen Felix Bernstein, Viggo Brun, Klára Dán von Neumann, Viktor Bunyakovsky, Giambattista Benedetti, und Gaston Julia. Nach ihm folgen Johannes Widmann, Kiyosi Itô, Abraham bar Hiyya, Liu Xin, Caspar Wessel, und Al-Sijzi.

Die beliebtesten Mathematiker auf Wikipedia

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Zeitgenossen

Unter den im Jahr 1498 Geborenen belegt Andreas Osiander Rang 12. Vor ihm stehen Giulio Clovio, Andrés de Urdaneta, Sophie of Pomerania, Miguel da Paz, Prince of Portugal, Madeleine de La Tour d'Auvergne, und Hieronymus Bock. Nach ihm folgen Georg I, Count of Württemberg-Mömpelgard, Moretto da Brescia, Felix Manz, Jean, Cardinal of Lorraine, und Conrad Grebel. Unter den im Jahr 1552 Verstorbenen belegt Andreas Osiander Rang 11. Vor ihm stehen Edward Seymour, 1st Duke of Somerset, Basil Fool for Christ, Sebastian Münster, Paolo Giovio, Olaus Petri, und Antonio de Mendoza. Nach ihm folgen Pierre Attaingnant, Henry V, Duke of Mecklenburg, und Qiu Ying.

Weitere im Jahr 1498 Geborene

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Weitere im Jahr 1552 Verstorbene

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In Deutschland

Unter den in Deutschland Geborenen belegt Andreas Osiander Rang 2,116 von NaN. Vor ihm stehen Gerhard Schmidhuber (1894), Dora Ratjen (1918), Johannes R. Becher (1891), Kunigunde of Hohenstaufen (1202), Robert Koldewey (1855), und Frederick VI, Margrave of Baden-Durlach (1617). Nach ihm folgen Walter Buch (1883), Heinrich Friedrich Karl vom und zum Stein (1757), Anne-Sophie Mutter (1963), William, Duke of Jülich-Cleves-Berg (1516), George Frederick, Margrave of Brandenburg-Ansbach (1539), und Ernst Curtius (1814).

Weitere in Deutschland geborene Personen

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Unter Mathematiker in Deutschland

Unter den in Deutschland geborenen Mathematiker belegt Andreas Osiander Rang 40. Vor ihm stehen Hillel Furstenberg (1935), Wilhelm Ackermann (1896), Karl Wilhelm Feuerbach (1800), Gotthold Eisenstein (1823), Julius Plücker (1801), und Felix Bernstein (1878). Nach ihm folgen Nicholas Mercator (1620), Michael Maestlin (1550), Lothar Collatz (1910), Carl Ludwig Siegel (1896), Helmut Hasse (1898), und Thomas Fincke (1561).

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