Athlet

Magali Messmer

1971 - heute

DE.WIKIPEDIA-SEITENAUFRUFE (PV)

Photo of Magali Messmer

Icon of person Magali Messmer

Ihre Biografie ist in 16 verschiedenen Sprachen auf Wikipedia verfügbar (gestiegen von 15 im Jahr 2024). Magali Messmer ist die 4,113th beliebteste Athlet (gesunken vom 4,073rd im Jahr 2024), die 913th beliebteste Biografie aus Schweiz (gesunken vom 897th im Jahr 2019) und die 56th beliebteste aus der Schweiz Athlet.

Bekanntheitsmetriken

2.0k

Seitenaufrufe

Letzte 12 Monate

43.06

HPI

Historischer Popularitätsindex

Seitenaufrufe von Magali Messmer nach Sprache

Wird geladen...

Unter Athlet

Unter Athlet belegt Magali Messmer Rang 4,113 von 6,025. Vor ihr stehen Ennio Falco, Irene Eijs, Henk Grol, Steven Holcomb, Vitaliy Rahimov, und Lisa Fernandez. Nach ihr folgen Thomas Ebert, Dave Boyes, Björn Bach, Inês Henriques, Bruno Dreossi, und Andrei Rybakou.

Die beliebtesten Athlet auf Wikipedia

Zu allen Ranglisten

Zeitgenossen

Unter den im Jahr 1971 Geborenen belegt Magali Messmer Rang 965. Vor ihr stehen Ron Welty, Erik Rutan, Max Beesley, Tal Banin, Eva Lund, und Lisa Fernandez. Nach ihr folgen Hiromitsu Horiike, Morgan Nicholls, Cho Jin-ho, Hans Knauß, Piotr Sowisz, und Djamel Bouras.

Weitere im Jahr 1971 Geborene

Zu allen Ranglisten

In Schweiz

Unter den in Schweiz Geborenen belegt Magali Messmer Rang 913 von NaN. Vor ihr stehen Haris Tabaković (1994), Michelle Gisin (1993), Souheila Yacoub (1992), Andreas Schönbächler (1966), Roman Josi (1990), und David Aebischer (1978). Nach ihr folgen Terence Kongolo (1994), Urs Kälin (1966), Martin Stocklasa (1979), Kevin Mbabu (1995), Toni Brunner (1974), und Shkëlzen Gashi (1988).

Weitere in Schweiz geborene Personen

Zu allen Ranglisten

Unter Athlet in Schweiz

Unter den in Schweiz geborenen Athlet belegt Magali Messmer Rang 56. Vor ihr stehen Mirjam Ott (1972), Guido Acklin (1969), Dominic Andres (1972), Simone Niggli-Luder (1978), Viktor Röthlin (1974), und Markus Wasser (1968). Nach ihr folgen Maya Pedersen-Bieri (1972), Marcel Fischer (1978), Philipp Schoch (1979), Beat Seitz (1973), Markus Nüssli (1971), und Nicola Spirig (1982).

العربية中文NederlandsEnglishFrançaisDeutschMagyarItaliano日本語PolskiPortuguêsРусскийEspañol