Skifahrer

Michelle Gisin

1993 - heute

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Ihre Biografie ist in 23 verschiedenen Sprachen auf Wikipedia verfügbar. Michelle Gisin ist die 502nd beliebteste Skifahrer (gesunken vom 414th im Jahr 2024), die 909th beliebteste Biografie aus Schweiz (gesunken vom 831st im Jahr 2019) und die 48th beliebteste aus der Schweiz Skifahrer.

Bekanntheitsmetriken

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Letzte 12 Monate

43.14

HPI

Historischer Popularitätsindex

Daten-Einblicke

5. Dez.

Michelle Gisin hat am selben Tag Geburtstag (5. Dezember) wie Martin Van Buren, Walt Disney und Pope Julius II.

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Unter Skifahrer

Unter Skifahrer belegt Michelle Gisin Rang 502 von 817. Vor ihr stehen Markus Gandler, Janne Happonen, Marjut Rolig, Jan Hudec, Frida Karlsson, und Todd Lodwick. Nach ihr folgen Andreas Schönbächler, Marcus Hellner, Elfi Eder, Urs Kälin, Manfred Mölgg, und Hans Knauß.

Die beliebtesten Skifahrer auf Wikipedia

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Zeitgenossen

Unter den im Jahr 1993 Geborenen belegt Michelle Gisin Rang 353. Vor ihr stehen Marcos Giron, Yaya Sanogo, Ryosuke Yamada, Pete Dunne, Ahmed Hassan Mahgoub, und Hörður Björgvin Magnússon. Nach ihr folgen Maia Mitchell, Tejasswi Prakash, Morgane Polanski, Ryunosuke Kamiki, Alice Phoebe Lou, und Daler Kuzyayev.

Weitere im Jahr 1993 Geborene

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In Schweiz

Unter den in Schweiz Geborenen belegt Michelle Gisin Rang 909 von 1,015. Vor ihr stehen Alen Stevanović (1991), Martin Elmiger (1978), Noémie Schmidt (1990), Eray Cömert (1998), Kevin Fiala (1996), und Haris Tabaković (1994). Nach ihr folgen Souheila Yacoub (1992), Andreas Schönbächler (1966), Roman Josi (1990), David Aebischer (1978), Magali Messmer (1971), und Terence Kongolo (1994).

Weitere in Schweiz geborene Personen

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Unter Skifahrer in Schweiz

Unter den in Schweiz geborenen Skifahrer belegt Michelle Gisin Rang 48. Vor ihr stehen Silvan Zurbriggen (1981), Marco Büchel (1971), Bruno Kernen (1972), Giorgio Rocca (1975), Corinne Suter (1994), und Camille Rast (1999). Nach ihr folgen Andreas Schönbächler (1966), Urs Kälin (1966), Colette Brand (1967), Gregor Deschwanden (1991), Ambrosi Hoffmann (1977), und Sandro Viletta (1986).

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