Athlet

Vendula Frintová

1983 - heute

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Icon of person Vendula Frintová

Ihre Biografie ist in 7 verschiedenen Sprachen auf Wikipedia verfügbar. Vendula Frintová ist die 8,645th beliebteste Athlet (gesunken vom 7,690th im Jahr 2024), die 1,370th beliebteste Biografie aus Tschechien (gesunken vom 1,228th im Jahr 2019) und die 120th beliebteste aus Tschechien Athlet.

Bekanntheitsmetriken

1.3k

Seitenaufrufe

Letzte 12 Monate

30.42

HPI

Historischer Popularitätsindex

Daten-Einblicke

7

Die Biografie von Vendula Frintová umfasst 7 Sprachversionen der Wikipedia und erreicht einen Historischen Popularitätsindex von 30.42.

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Unter Athlet

Unter Athlet belegt Vendula Frintová Rang 8,645 von 13,875. Vor ihr stehen Laila Youssifou, Alexander Ogando, Solomon Bockarie, Hana Matelová, Amanal Petros, und Dominik Czaja. Nach ihr folgen Luisa Niemesch, Derval O'Rourke, Delaney Schnell, Ștefan Berariu, Mohamed Abicha, und Zaid Kareem.

Die beliebtesten Athlet auf Wikipedia

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Zeitgenossen

Unter den im Jahr 1983 Geborenen belegt Vendula Frintová Rang 1,808. Vor ihr stehen Dale Steyn, Missy Higgins, Bridget Phillipson, Steve Morison, Ogonna Nnamani, und Mike Williamson. Nach ihr folgen Yalda Hakim, Kristofer Hæstad, Tim Gleason, Sheri-Ann Brooks, Olivia Hack, und Mark Giordano.

Weitere im Jahr 1983 Geborene

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In Tschechien

Unter den in Tschechien Geborenen belegt Vendula Frintová Rang 1,370 von 1,455. Vor ihr stehen Marek Štěch (1990), Jan Lecjaks (1990), Anežka Drahotová (1995), Jan Kuf (1991), Jan Štefela (2001), und Hana Matelová (1990). Nach ihr folgen Barbora Hermannová (1990), Xu Fei (1994), Radek Faksa (1994), Romana Maláčová (1987), Lada Vondrová (1999), und Jiří Orság (1989).

Weitere in Tschechien geborene Personen

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Unter Athlet in Tschechien

Unter den in Tschechien geborenen Athlet belegt Vendula Frintová Rang 120. Vor ihr stehen Ju Rui (1993), Patrik Šorm (1993), Anežka Drahotová (1995), Jan Kuf (1991), Jan Štefela (2001), und Hana Matelová (1990). Nach ihr folgen Barbora Hermannová (1990), Xu Fei (1994), Romana Maláčová (1987), Lada Vondrová (1999), Jiří Orság (1989), und Adam Helcelet (1991).

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