Athlet

Mirjam Ott

1972 - heute

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Ihre Biografie ist in 17 verschiedenen Sprachen auf Wikipedia verfügbar (gestiegen von 16 im Jahr 2024). Mirjam Ott ist die 3,673rd beliebteste Athlet (gesunken vom 3,640th im Jahr 2024), die 874th beliebteste Biografie aus Schweiz (gesunken vom 866th im Jahr 2019) und die 50th beliebteste aus der Schweiz Athlet.

Bekanntheitsmetriken

21k

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Letzte 12 Monate

44.41

HPI

Historischer Popularitätsindex

Daten-Einblicke

17

Die Biografie von Mirjam Ott umfasst 17 Sprachversionen der Wikipedia und erreicht einen Historischen Popularitätsindex von 44.41.

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Unter Athlet

Unter Athlet belegt Mirjam Ott Rang 3,673 von 13,875. Vor ihr stehen Annarita Sidoti, Andreas Dibowski, Gregor Stähli, Leroy Watson, Samppa Lajunen, und Stefan Kretzschmar. Nach ihr folgen Guido Acklin, Norman Bellingham, Ferguson Rotich, Milan Janša, Bahne Rabe, und Robbie Brightwell.

Die beliebtesten Athlet auf Wikipedia

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Zeitgenossen

Unter den im Jahr 1972 Geborenen belegt Mirjam Ott Rang 929. Vor ihr stehen Marco Aurelio Silva Businhani, Alain Gomis, Vadim Milov, Magnus Brunner, Wojciech Kowalczyk, und Maja Ostaszewska. Nach ihr folgen Levan Varshalomidze, Snatam Kaur, Antti Niemi, Ehren Kruger, Elena Pampoulova, und Jari Lipponen.

Weitere im Jahr 1972 Geborene

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In Schweiz

Unter den in Schweiz Geborenen belegt Mirjam Ott Rang 874 von 1,198. Vor ihr stehen Marlen Reusser (1991), Steve Guerdat (1982), Magnus Brunner (1972), Jürg Studer (1966), Gregor Stähli (1968), und Sandra Hess (1968). Nach ihr folgen Sergei Aschwanden (1975), Guido Acklin (1969), Oliver Zaugg (1981), Joel Castro Pereira (1996), Nico Elvedi (1996), und Marc Hottiger (1967).

Weitere in Schweiz geborene Personen

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Unter Athlet in Schweiz

Unter den in Schweiz geborenen Athlet belegt Mirjam Ott Rang 50. Vor ihr stehen Francisco Javier Gómez Noya (1983), Markus Gier (1970), Daniel Müller (1965), Heidi Diethelm Gerber (1969), Steve Guerdat (1982), und Gregor Stähli (1968). Nach ihr folgen Guido Acklin (1969), Dominic Andres (1972), Simone Niggli-Luder (1978), Viktor Röthlin (1974), Markus Wasser (1968), und Magali Messmer (1971).

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