Athlet

Simone Niggli-Luder

1978 - heute

DE.WIKIPEDIA-SEITENAUFRUFE (PV)

Photo of Simone Niggli-Luder

Icon of person Simone Niggli-Luder

Ihre Biografie ist in 16 verschiedenen Sprachen auf Wikipedia verfügbar. Simone Niggli-Luder ist die 3,758th beliebteste Athlet (gesunken vom 3,359th im Jahr 2024), die 880th beliebteste Biografie aus Schweiz (gesunken vom 841st im Jahr 2019) und die 53rd beliebteste aus der Schweiz Athlet.

Bekanntheitsmetriken

14k

Seitenaufrufe

Letzte 12 Monate

44.13

HPI

Historischer Popularitätsindex

Seitenaufrufe von Simone Niggli-Luder nach Sprache

Wird geladen...

Unter Athlet

Unter Athlet belegt Simone Niggli-Luder Rang 3,758 von 6,025. Vor ihr stehen Mark Boswell, Corinne Niogret, Ryszard Sobczak, Sheila Echols, Jack Robinson, und Gao Min. Nach ihr folgen Olga Kuragina, Li Yanfeng, Gyöngyi Szalay-Horváth, Viktor Röthlin, Lucie Décosse, und Scott Moir.

Die beliebtesten Athlet auf Wikipedia

Zu allen Ranglisten

Zeitgenossen

Unter den im Jahr 1978 Geborenen belegt Simone Niggli-Luder Rang 733. Vor ihr stehen Qasim al-Raymi, Leonardo Bertagnolli, Karyme Lozano, Clayne Crawford, Conny Pohlers, und Hideaki Kitajima. Nach ihr folgen Charles Kamathi, Iryna Venediktova, Jeremy Camp, Mia Tyler, Yumilka Ruiz, und Sławomir Szmal.

Weitere im Jahr 1978 Geborene

Zu allen Ranglisten

In Schweiz

Unter den in Schweiz Geborenen belegt Simone Niggli-Luder Rang 880 von NaN. Vor ihr stehen Guido Acklin (1969), Oliver Zaugg (1981), Joel Castro Pereira (1996), Nico Elvedi (1996), Marc Hottiger (1967), und Dominic Andres (1972). Nach ihr folgen Viktor Röthlin (1974), Andreas Küttel (1979), Mark Streit (1977), Silvan Zurbriggen (1981), Mario Eggimann (1981), und Marco Büchel (1971).

Weitere in Schweiz geborene Personen

Zu allen Ranglisten

Unter Athlet in Schweiz

Unter den in Schweiz geborenen Athlet belegt Simone Niggli-Luder Rang 53. Vor ihr stehen Heidi Diethelm Gerber (1969), Steve Guerdat (1982), Gregor Stähli (1968), Mirjam Ott (1972), Guido Acklin (1969), und Dominic Andres (1972). Nach ihr folgen Viktor Röthlin (1974), Markus Wasser (1968), Magali Messmer (1971), Maya Pedersen-Bieri (1972), Marcel Fischer (1978), und Philipp Schoch (1979).

العربية中文NederlandsEnglishFrançaisDeutschMagyarItaliano日本語PolskiPortuguêsРусскийEspañol