Fußballspieler

Niklas Süle

1995 - heute

DE.WIKIPEDIA-SEITENAUFRUFE (PV)

Photo of Niklas Süle

Icon of person Niklas Süle

Seine Biografie ist in 50 verschiedenen Sprachen auf Wikipedia verfügbar (gestiegen von 48 im Jahr 2024). Niklas Süle ist der 4,334th beliebteste Fußballspieler (gesunken vom 3,063rd im Jahr 2024), die 5,200th beliebteste Biografie aus Deutschland (gesunken vom 4,720th im Jahr 2019) und der 282nd beliebteste aus Deutschland Fußballspieler.

Bekanntheitsmetriken

280k

Seitenaufrufe

Letzte 12 Monate

53.82

HPI

Historischer Popularitätsindex

Seitenaufrufe von Niklas Süle nach Sprache

Wird geladen...

Unter Fußballspieler

Unter Fußballspieler belegt Niklas Süle Rang 4,329 von 21,273. Vor ihm stehen Conor Gallagher, Yuki Tazawa, Cho Kwang-rae, François Devries, Juan Seminario, und Kuno Klötzer. Nach ihm folgen Grațian Sepi, Jean-Paul Bertrand-Demanes, Puck van Heel, Hans Pflügler, Stéphane Demol, und Kurt Welzl.

Die beliebtesten Fußballspieler auf Wikipedia

Zu allen Ranglisten

Zeitgenossen

Unter den im Jahr 1995 Geborenen belegt Niklas Süle Rang 43. Vor ihm stehen Mike Maignan, Poppy, Takumi Minamino, Otávio Edmilson da Silva Monteiro, Phoebe Dynevor, und Jack Grealish. Nach ihm folgen Presnel Kimpembe, Dominik Livaković, Katherine McNamara, Divock Origi, Krzysztof Piątek, und Ángel Correa.

Weitere im Jahr 1995 Geborene

Zu allen Ranglisten

In Deutschland

Unter den in Deutschland Geborenen belegt Niklas Süle Rang 5,200 von NaN. Vor ihm stehen Martha Genenger (1911), Hanns Kräly (1884), Rainer Zitelmann (1957), Max Lorenz (1939), Adolf Bartels (1862), und Kuno Klötzer (1922). Nach ihm folgen Ilona Gusenbauer (1947), Shantel (1968), Hans Pflügler (1960), Herbert Neumann (1953), Heinz Fütterer (1931), und Erwin Kremers (1949).

Weitere in Deutschland geborene Personen

Zu allen Ranglisten

Unter Fußballspieler in Deutschland

Unter den in Deutschland geborenen Fußballspieler belegt Niklas Süle Rang 282. Vor ihm stehen Aki Schmidt (1935), Uwe Reinders (1955), Klaus Wunder (1950), Manfred Manglitz (1940), Max Lorenz (1939), und Kuno Klötzer (1922). Nach ihm folgen Hans Pflügler (1960), Herbert Neumann (1953), Erwin Kremers (1949), Erich Hamann (1944), Stefan Kießling (1984), und Holger Badstuber (1989).

العربية中文NederlandsEnglishFrançaisDeutschMagyarItaliano日本語PolskiPortuguêsРусскийEspañol