Basketballspieler

Klemen Prepelič

1992 - heute

DE.WIKIPEDIA-SEITENAUFRUFE (PV)

Photo of Klemen Prepelič

Icon of person Klemen Prepelič

Ihre Biografie ist in 21 verschiedenen Sprachen auf Wikipedia verfügbar. Klemen Prepelič ist die 1,238th beliebteste Basketballspieler (gesunken vom 543rd im Jahr 2024), die 322nd beliebteste Biografie aus Slowenien (gesunken vom 192nd im Jahr 2019) und die 21st beliebteste aus Slowenien Basketballspieler.

Bekanntheitsmetriken

85k

Seitenaufrufe

Letzte 12 Monate

39.04

HPI

Historischer Popularitätsindex

Seitenaufrufe von Klemen Prepelič nach Sprache

Wird geladen...

Unter Basketballspieler

Unter Basketballspieler belegt Klemen Prepelič Rang 1,238 von 1,757. Vor ihr stehen Thomas Walkup, Anete Jēkabsone-Žogota, Andrew Goudelock, Kendall Gill, Massimo Bulleri, und Danny Ferry. Nach ihr folgen Stanko Barać, Robert Archibald, Jameer Nelson, Sam Mitchell, Terence Davis, und Andrea Lloyd-Curry.

Die beliebtesten Basketballspieler auf Wikipedia

Zu allen Ranglisten

Zeitgenossen

Unter den im Jahr 1992 Geborenen belegt Klemen Prepelič Rang 812. Vor ihr stehen Teruhito Nakagawa, Andrew Nabbout, Tolga Ciğerci, Ramon Zenhäusern, Jürgen Damm, und Rubén Sobrino. Nach ihr folgen Jores Okore, Alexa Nikolas, Rafał Wolski, Nika Kvekveskiri, Malick Evouna, und Will Still.

Weitere im Jahr 1992 Geborene

Zu allen Ranglisten

In Slowenien

Unter den in Slowenien Geborenen belegt Klemen Prepelič Rang 322 von NaN. Vor ihr stehen Sonja Roman (1979), Benjamin Savšek (1987), Alenka Dovžan (1976), Jani Klemenčič (1971), Uroš Slokar (1983), und Jon Gorenc Stanković (1996). Nach ihr folgen Maruša Ferk (1988), Žan Karničnik (1994), Davorin Kablar (1977), Peter Kauzer (1983), Domen Novak (1995), und Marko Kump (1988).

Weitere in Slowenien geborene Personen

Zu allen Ranglisten

Unter Basketballspieler in Slowenien

Unter den in Slowenien geborenen Basketballspieler belegt Klemen Prepelič Rang 21. Vor ihr stehen Miha Zupan (1982), Marko Milič (1977), Primož Brezec (1979), Gašper Vidmar (1987), Beno Udrih (1982), und Uroš Slokar (1983). Nach ihr folgen Jaka Blažič (1990), Aleksej Nikolić (1995), Vlatko Čančar (1997), Jaka Klobučar (1987), Edo Murić (1991), und Žiga Dimec (1993).

العربية中文NederlandsEnglishFrançaisDeutschMagyarItaliano日本語PolskiPortuguêsРусскийEspañol