Basketballspieler

Edo Murić

1991 - heute

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Seine Biografie ist in 17 verschiedenen Sprachen auf Wikipedia verfügbar (gestiegen von 16 im Jahr 2024). Edo Murić ist der 1,526th beliebteste Basketballspieler (gesunken vom 1,450th im Jahr 2024), die 368th beliebteste Biografie aus Slowenien (gesunken vom 330th im Jahr 2019) und der 26th beliebteste aus Slowenien Basketballspieler.

Bekanntheitsmetriken

32k

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Letzte 12 Monate

36.17

HPI

Historischer Popularitätsindex

Daten-Einblicke

17

Die Biografie von Edo Murić umfasst 17 Sprachversionen der Wikipedia und erreicht einen Historischen Popularitätsindex von 36.17.

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Unter Basketballspieler

Unter Basketballspieler belegt Edo Murić Rang 1,526 von 2,249. Vor ihm stehen Danilo Anđušić, Jaka Klobučar, Jamaal Magloire, Brad Wanamaker, Brad Oleson, und Paul Zipser. Nach ihm folgen Bobby Brown, Jason Thompson, Greg Monroe, Channing Frye, Rafael Hettsheimeir, und Stefan Birčević.

Die beliebtesten Basketballspieler auf Wikipedia

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Zeitgenossen

Unter den im Jahr 1991 Geborenen belegt Edo Murić Rang 1,109. Vor ihm stehen Tomáš Staněk, Roberto Inglese, Danny Blum, Daniel Havel, Ezequiel Calvente, und Mikael Dyrestam. Nach ihm folgen Patrick Bevin, Nicklas Helenius, Priscilla Gneto, Luca Vettori, Maria Prevolaraki, und Liam Cooper.

Weitere im Jahr 1991 Geborene

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In Slowenien

Unter den in Slowenien Geborenen belegt Edo Murić Rang 368 von 431. Vor ihm stehen Nino Žugelj (2000), Miha Zarabec (1991), Luka Krajnc (1994), Jaka Klobučar (1987), Rok Tičar (1989), und Adrian Gomboc (1995). Nach ihm folgen Tanja Žakelj (1988), Anže Lanišek (1996), Vanja Drkušić (1999), Jan Urbas (1989), Lovro Kos (1999), und Miha Mevlja (1990).

Weitere in Slowenien geborene Personen

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Unter Basketballspieler in Slowenien

Unter den in Slowenien geborenen Basketballspieler belegt Edo Murić Rang 26. Vor ihm stehen Uroš Slokar (1983), Klemen Prepelič (1992), Jaka Blažič (1990), Aleksej Nikolić (1995), Vlatko Čančar (1997), und Jaka Klobučar (1987). Nach ihm folgen Žiga Dimec (1993), Luka Rupnik (1993), und Gregor Hrovat (1994).

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