Athlet

Peter Kauzer

1983 - heute

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Seine Biografie ist in 18 verschiedenen Sprachen auf Wikipedia verfügbar. Peter Kauzer ist der 5,654th beliebteste Athlet (gesunken vom 1,862nd im Jahr 2024), die 326th beliebteste Biografie aus Slowenien (gesunken vom 131st im Jahr 2019) und der 28th beliebteste aus Slowenien Athlet.

Bekanntheitsmetriken

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Letzte 12 Monate

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HPI

Historischer Popularitätsindex

Daten-Einblicke

8. Sept.

Peter Kauzer hat am selben Tag Geburtstag (8. September) wie Richard I of England, Antonín Dvořák und Agatha of Sicily.

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Unter Athlet

Unter Athlet belegt Peter Kauzer Rang 5,654 von 6,025. Vor ihm stehen Sergey Kamenskiy, Lee Sang-su, Sara Moreira, Marianne Andersen, Tommaso Giacomel, und Nikolay Spinyov. Nach ihm folgen Tracy Cameron, Anthony Gatto, Song Aimin, Sara Petersen, Kajsa Bergström, und Ilham Zakiyev.

Die beliebtesten Athlet auf Wikipedia

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Zeitgenossen

Unter den im Jahr 1983 Geborenen belegt Peter Kauzer Rang 1,219. Vor ihm stehen Hiroyuki Takahashi, Matteo Paro, Antti Niemi, Tom Ford, Takatoshi Matsumoto, und Ľubomíra Kurhajcová. Nach ihm folgen Grace Huang, Davide Biondini, Ricardo Clark, Kléber Giacomance de Souza Freitas, Johny Hendricks, und Sunette Viljoen.

Weitere im Jahr 1983 Geborene

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In Slowenien

Unter den in Slowenien Geborenen belegt Peter Kauzer Rang 326 von 340. Vor ihm stehen Uroš Slokar (1983), Jon Gorenc Stanković (1996), Klemen Prepelič (1992), Maruša Ferk (1988), Žan Karničnik (1994), und Davorin Kablar (1977). Nach ihm folgen Domen Novak (1995), Marko Kump (1988), Kristijan Koren (1986), Robert Berić (1991), Marcel Rodman (1981), und Denis Žvegelj (1972).

Weitere in Slowenien geborene Personen

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Unter Athlet in Slowenien

Unter den in Slowenien geborenen Athlet belegt Peter Kauzer Rang 28. Vor ihm stehen Francisco Santos (null), Matic Osovnikar (1980), Kristjan Čeh (1999), Sonja Roman (1979), Benjamin Savšek (1987), und Jani Klemenčič (1971). Nach ihm folgen Marko Kump (1988), Denis Žvegelj (1972), Anamari Velenšek (1991), Martina Ratej (1981), Adrian Gomboc (1995), und Luka Pibernik (1993).

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