Skifahrer

Maruša Ferk

1988 - heute

DE.WIKIPEDIA-SEITENAUFRUFE (PV)

Photo of Maruša Ferk

Icon of person Maruša Ferk

Ihre Biografie ist in 16 verschiedenen Sprachen auf Wikipedia verfügbar. Maruša Ferk ist die 749th beliebteste Skifahrer (gesunken vom 665th im Jahr 2024), die 323rd beliebteste Biografie aus Slowenien (gesunken vom 301st im Jahr 2019) und die 36th beliebteste aus Slowenien Skifahrer.

Bekanntheitsmetriken

3.1k

Seitenaufrufe

Letzte 12 Monate

38.99

HPI

Historischer Popularitätsindex

Seitenaufrufe von Maruša Ferk nach Sprache

Wird geladen...

Unter Skifahrer

Unter Skifahrer belegt Maruša Ferk Rang 749 von 817. Vor ihr stehen Ed Podivinsky, Ramon Zenhäusern, Nadia Fanchini, Andreas Stjernen, Fabienne Suter, und Tae Satoya. Nach ihr folgen Massimiliano Blardone, Luca Aerni, Coline Mattel, Daniel Yule, Andreas Wank, und Richard Jouve.

Die beliebtesten Skifahrer auf Wikipedia

Zu allen Ranglisten

Zeitgenossen

Unter den im Jahr 1988 Geborenen belegt Maruša Ferk Rang 1,021. Vor ihr stehen Pavel Sukhov, Arnór Smárason, Antonio Veić, Nataliya Pohrebnyak, Jordy Buijs, und Bárbara. Nach ihr folgen Sibel Özkan, Lee Seung-hoon, Alexander Mejía, Kamil Wilczek, Mexer, und Hugo Vieira.

Weitere im Jahr 1988 Geborene

Zu allen Ranglisten

In Slowenien

Unter den in Slowenien Geborenen belegt Maruša Ferk Rang 323 von NaN. Vor ihr stehen Benjamin Savšek (1987), Alenka Dovžan (1976), Jani Klemenčič (1971), Uroš Slokar (1983), Jon Gorenc Stanković (1996), und Klemen Prepelič (1992). Nach ihr folgen Žan Karničnik (1994), Davorin Kablar (1977), Peter Kauzer (1983), Domen Novak (1995), Marko Kump (1988), und Kristijan Koren (1986).

Weitere in Slowenien geborene Personen

Zu allen Ranglisten

Unter Skifahrer in Slowenien

Unter den in Slowenien geborenen Skifahrer belegt Maruša Ferk Rang 36. Vor ihr stehen Andrej Jerman (1978), Nika Križnar (2000), Urša Bogataj (1995), Timi Zajc (2000), Katja Višnar (1984), und Alenka Dovžan (1976). Nach ihr folgen Tim Mastnak (1991), Ema Klinec (1998), Albin Tahiri (1989), Ana Drev (1985), Anže Lanišek (1996), und Lovro Kos (1999).

العربية中文NederlandsEnglishFrançaisDeutschMagyarItaliano日本語PolskiPortuguêsРусскийEspañol