Fußballspieler

Srdjan Luchin

1986 - heute

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Seine Biografie ist in 14 verschiedenen Sprachen auf Wikipedia verfügbar. Srdjan Luchin ist der 20,546th beliebteste Fußballspieler, die 951st beliebteste Biografie aus Rumänien und der 213th beliebteste aus Rumänien Fußballspieler.

Bekanntheitsmetriken

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Letzte 12 Monate

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HPI

Historischer Popularitätsindex

Daten-Einblicke

14

Die Biografie von Srdjan Luchin umfasst 14 Sprachversionen der Wikipedia und erreicht einen Historischen Popularitätsindex von 33.97.

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Unter Fußballspieler

Unter Fußballspieler belegt Srdjan Luchin Rang 20,526 von 24,321. Vor ihm stehen Bilal Başaçıkoğlu, Fabiano Parisi, Takuya Marutani, Filip Krovinović, Khaled Al-Rashidi, und Darren O'Dea. Nach ihm folgen Timo Hübers, Ryo Goto, Ablie Jallow, Maren Mjelde, Tomonobu Hiroi, und Junior Hoilett.

Die beliebtesten Fußballspieler auf Wikipedia

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Zeitgenossen

Unter den im Jahr 1986 Geborenen belegt Srdjan Luchin Rang 1,814. Vor ihm stehen Işıl Alben, Ryūtarō Matsumoto, Tahj Mowry, Rodney Stuckey, Drew Tyler Bell, und Fanny Horta. Nach ihm folgen Ryo Goto, Charles Martin, Yoon Jin-hee, Tsubasa Oya, Fanny Smets, und Ivan Kovalev.

Weitere im Jahr 1986 Geborene

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In Rumänien

Unter den in Rumänien Geborenen belegt Srdjan Luchin Rang 951 von 1,050. Vor ihm stehen Gabriella Szűcs (1984), Mihaela Petrilă (1991), Ștefan Târnovanu (2000), Valentin Cojocaru (1995), Andreea Acatrinei (1992), und Andrei Ivan (1997). Nach ihm folgen Tudor Băluță (1999), Ana Cata-Chitiga (1989), Nicoleta-Ancuța Bodnar (1998), Theodor Andrei (2004), Alin Alexuc-Ciurariu (1990), und Mugurel Semciuc (1998).

Weitere in Rumänien geborene Personen

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Unter Fußballspieler in Rumänien

Unter den in Rumänien geborenen Fußballspieler belegt Srdjan Luchin Rang 213. Vor ihm stehen Florin Tănase (1994), Gabriel Enache (1990), Cristian Manea (1997), Ștefan Târnovanu (2000), Valentin Cojocaru (1995), und Andrei Ivan (1997). Nach ihm folgen Tudor Băluță (1999), Octavian Popescu (2002), Deian Sorescu (1997), Dorin Rotariu (1995), Adrian Șut (1999), und Mihai Popa (2000).

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