Fußballspieler

Dorin Rotariu

1995 - heute

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Icon of person Dorin Rotariu

Seine Biografie ist in 15 verschiedenen Sprachen auf Wikipedia verfügbar. Dorin Rotariu ist der 21,791st beliebteste Fußballspieler, die 968th beliebteste Biografie aus Rumänien und der 217th beliebteste aus Rumänien Fußballspieler.

Bekanntheitsmetriken

12k

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Letzte 12 Monate

32.22

HPI

Historischer Popularitätsindex

Daten-Einblicke

15

Die Biografie von Dorin Rotariu umfasst 15 Sprachversionen der Wikipedia und erreicht einen Historischen Popularitätsindex von 32.22.

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Unter Fußballspieler

Unter Fußballspieler belegt Dorin Rotariu Rang 21,771 von 24,321. Vor ihm stehen Kento Tsurumaki, Joao Rodríguez, Carlos Muñoz, Tomotaka Okamoto, Jakub Hromada, und Hamza Abdelkarim. Nach ihm folgen Koichi Maeda, Mathías Corujo, Yuya Yamagishi, Jani Atanasov, Kodai Yasuda, und Takumi Yamada.

Die beliebtesten Fußballspieler auf Wikipedia

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Zeitgenossen

Unter den im Jahr 1995 Geborenen belegt Dorin Rotariu Rang 1,073. Vor ihm stehen Élie Gesbert, Brittany Brown, Daryl Bultor, Katharina Huber, Yaryna Chornohuz, und Jack Laugher. Nach ihm folgen Stefani Stoeva, Jordan Bell, Masaya Matsumoto, Marjan Radeski, Víctor Guzmán, und Jenny Carlson.

Weitere im Jahr 1995 Geborene

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In Rumänien

Unter den in Rumänien Geborenen belegt Dorin Rotariu Rang 968 von 1,050. Vor ihm stehen Andrea Miklós (1999), Gabriela Mărginean (1987), Bianca Pascu (1988), Deian Sorescu (1997), Kelsey Mitchell (null), und Cosmin Pascari (1998). Nach ihm folgen Alexandra Nechita (1985), Simona Radiș (1999), Adrian Șut (1999), Ionela Cozmiuc (1995), Loredana Toma (1995), und Roxana Anghel (1998).

Weitere in Rumänien geborene Personen

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Unter Fußballspieler in Rumänien

Unter den in Rumänien geborenen Fußballspieler belegt Dorin Rotariu Rang 217. Vor ihm stehen Valentin Cojocaru (1995), Andrei Ivan (1997), Srdjan Luchin (1986), Tudor Băluță (1999), Octavian Popescu (2002), und Deian Sorescu (1997). Nach ihm folgen Adrian Șut (1999), Mihai Popa (2000), Alex Pașcanu (1998), Ronaldo Deaconu (1997), Radu Boboc (1999), und Ricardo Grigore (1999).

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