Schachspieler

Oliwia Kiołbasa

2000 - heute

DE.WIKIPEDIA-SEITENAUFRUFE (PV)

Photo of Oliwia Kiołbasa

Icon of person Oliwia Kiołbasa

Ihre Biografie ist in 18 verschiedenen Sprachen auf Wikipedia verfügbar. Oliwia Kiołbasa ist die 523rd beliebteste Schachspieler, die 1,927th beliebteste Biografie aus Polen und die 19th beliebteste aus Polen Schachspieler.

Bekanntheitsmetriken

7.2k

Seitenaufrufe

Letzte 12 Monate

31.13

HPI

Historischer Popularitätsindex

Daten-Einblicke

18

Die Biografie von Oliwia Kiołbasa umfasst 18 Sprachversionen der Wikipedia und erreicht einen Historischen Popularitätsindex von 31.13.

Seitenaufrufe von Oliwia Kiołbasa nach Sprache

Wird geladen...

Unter Schachspieler

Unter Schachspieler belegt Oliwia Kiołbasa Rang 523 von 544. Vor ihr stehen Jorge Cori, Meri Arabidze, Parimarjan Negi, Abhimanyu Mishra, Guo Qi, und Vasif Durarbayli. Nach ihr folgen Surya Shekhar Ganguly, Tamir Nabaty, Nisha Mohota, Arjun Erigaisi, Padmini Rout, und Jon Ludvig Hammer.

Die beliebtesten Schachspieler auf Wikipedia

Zu allen Ranglisten

Zeitgenossen

Unter den im Jahr 2000 Geborenen belegt Oliwia Kiołbasa Rang 637. Vor ihr stehen Matteo Lovato, Rebecca Smith, Toichi Suzuki, Keegan Murray, Mihai Popa, und Christian Makoun. Nach ihr folgen Zaira Wasim, Mary Moraa, Lian Junjie, Augusto Akio, Atsushi Sugie, und Callum Styles.

Weitere im Jahr 2000 Geborene

Zu allen Ranglisten

In Polen

Unter den in Polen Geborenen belegt Oliwia Kiołbasa Rang 1,927 von 2,054. Vor ihr stehen Maciej Sadlok (1989), Paula Kania (1992), Jarosław Jach (1994), Joanna Linkiewicz (1990), Julie Jensen (null), und Oktawia Nowacka (1991). Nach ihr folgen Szymon Sajnok (1997), Jan Ziobro (1991), Adrianna Sułek (1999), Maria Sajdak (1991), Karolina Koszewska (1982), und Natalia Romero (null).

Weitere in Polen geborene Personen

Zu allen Ranglisten

Unter Schachspieler in Polen

Unter den in Polen geborenen Schachspieler belegt Oliwia Kiołbasa Rang 19. Vor ihr stehen Monika Soćko (1978), Jan-Krzysztof Duda (1998), Radosław Wojtaszek (1987), Bartosz Soćko (1978), Bartłomiej Macieja (1977), und Mateusz Bartel (1985).

العربية中文NederlandsEnglishFrançaisDeutschMagyarItaliano日本語PolskiPortuguêsРусскийEspañol