Schachspieler

Anna Ushenina

1985 - heute

DE.WIKIPEDIA-SEITENAUFRUFE (PV)

Photo of Anna Ushenina

Icon of person Anna Ushenina

Ihre Biografie ist in 40 verschiedenen Sprachen auf Wikipedia verfügbar (gestiegen von 38 im Jahr 2024). Anna Ushenina ist die 226th beliebteste Schachspieler (gestiegen vom 307th im Jahr 2024), die 992nd beliebteste Biografie aus Ukraine (gestiegen vom 1,181st im Jahr 2019) und die 19th beliebteste aus der Ukraine Schachspieler.

Bekanntheitsmetriken

25k

Seitenaufrufe

Letzte 12 Monate

51.83

HPI

Historischer Popularitätsindex

Seitenaufrufe von Anna Ushenina nach Sprache

Wird geladen...

Unter Schachspieler

Unter Schachspieler belegt Anna Ushenina Rang 226 von 461. Vor ihr stehen John Nunn, Aleksandar Matanović, Roberto Grau, Xie Jun, Viktor Kupreichik, und Tony Miles. Nach ihr folgen Pentala Harikrishna, Zhu Chen, Ding Liren, Julio Bolbochán, Yasser Seirawan, und Rustam Kasimdzhanov.

Die beliebtesten Schachspieler auf Wikipedia

Zu allen Ranglisten

Zeitgenossen

Unter den im Jahr 1985 Geborenen belegt Anna Ushenina Rang 183. Vor ihr stehen Laura Haddock, Kazuki Nakajima, Dritan Abazović, Danica Curcic, Kenji Takahashi, und Emile Hirsch. Nach ihr folgen Tatsuya Kawahara, Nathalie Kelley, Hakuhō Shō, Graziano Pellè, José Sosa, und Danny Vukovic.

Weitere im Jahr 1985 Geborene

Zu allen Ranglisten

In Ukraine

Unter den in Ukraine Geborenen belegt Anna Ushenina Rang 992 von NaN. Vor ihr stehen Oleksandra Matviichuk (1983), Boris Shukhov (1947), Oksana Markarova (1976), Eduard Kozynkevych (1949), Mikhail Gurevich (1959), und Vera Stroyeva (1903). Nach ihr folgen Pavel Morozenko (1939), Volodymyr Vakulenko (1972), Ivan Yaremchuk (1962), Yaroslava Mahuchikh (2001), Victoria Amelina (1986), und Serhiy Honchar (1970).

Weitere in Ukraine geborene Personen

Zu allen Ranglisten

Unter Schachspieler in Ukraine

Unter den in Ukraine geborenen Schachspieler belegt Anna Ushenina Rang 19. Vor ihr stehen Eduard Gufeld (1936), Nicolas Rossolimo (1910), Kira Zvorykina (1919), Oleg Romanishin (1952), Boris Verlinsky (1888), und Ruslan Ponomariov (1983). Nach ihr folgen Igors Rausis (1961), Pavel Eljanov (1983), Kateryna Lagno (1989), Alexander Chernin (1960), Gregory Kaidanov (1959), und Mariya Muzychuk (1992).

العربية中文NederlandsEnglishFrançaisDeutschMagyarItaliano日本語PolskiPortuguêsРусскийEspañol