Sänger

Laura Voutilainen

1975 - heute

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Ihre Biografie ist in 16 verschiedenen Sprachen auf Wikipedia verfügbar. Laura Voutilainen ist die 4,036th beliebteste Sänger (gesunken vom 3,652nd im Jahr 2024), die 674th beliebteste Biografie aus Finnland (gesunken vom 629th im Jahr 2019) und die 37th beliebteste aus Finnland Sänger.

Bekanntheitsmetriken

26k

Seitenaufrufe

Letzte 12 Monate

41.02

HPI

Historischer Popularitätsindex

Daten-Einblicke

16

Die Biografie von Laura Voutilainen umfasst 16 Sprachversionen der Wikipedia und erreicht einen Historischen Popularitätsindex von 41.02.

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Unter Sänger

Unter Sänger belegt Laura Voutilainen Rang 4,036 von 5,024. Vor ihr stehen Russian Red, Conan Gray, Jeangu Macrooy, Vrčak, Amar Singh Chamkila, und Nam Tae-hyun. Nach ihr folgen Fredro Starr, Mike Kroeger, Lola Young, Go Woo-ri, Andrea Šušnjara, und Dana.

Die beliebtesten Sänger auf Wikipedia

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Zeitgenossen

Unter den im Jahr 1975 Geborenen belegt Laura Voutilainen Rang 1,049. Vor ihr stehen Joe Smith, Andy Hallett, Laure Pequegnot, Ahmed Ismail El Shamy, Ester Workel, und Rob Waddell. Nach ihr folgen Lisandro Alonso, Maxim Mehmet, Ademola Okulaja, Luciano Siqueira de Oliveira, Patrick Zwaanswijk, und Nate Huffman.

Weitere im Jahr 1975 Geborene

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In Finnland

Unter den in Finnland Geborenen belegt Laura Voutilainen Rang 674 von 884. Vor ihr stehen Tuukka Rask (1987), Petri Kontiola (1984), Eero Markkanen (1991), Toni Lydman (1977), Jari Mantila (1971), und Kai Mykkänen (1979). Nach ihr folgen Jukka Hentunen (1974), Linda Sällström (1988), Katri Kulmuni (1987), Teemu Hartikainen (1990), Markus Halsti (1984), und Jenni Vartiainen (1983).

Weitere in Finnland geborene Personen

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Unter Sänger in Finnland

Unter den in Finnland geborenen Sänger belegt Laura Voutilainen Rang 37. Vor ihr stehen Saara Aalto (1987), Erna Siikavirta (1977), Vicky Rosti (1958), Hanna Pakarinen (1981), Sebastian Rejman (1978), und Paradise Oskar (1990). Nach ihr folgen Jenni Vartiainen (1983), Antti Tuisku (1984), Pete Parkkonen (1990), Alma (1996), Anna Abreu (1990), und Sandhja (1991).

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