Sänger

Sandra Nurmsalu

1988 - heute

DE.WIKIPEDIA-SEITENAUFRUFE (PV)

Photo of Sandra Nurmsalu

Icon of person Sandra Nurmsalu

Ihre Biografie ist in 27 verschiedenen Sprachen auf Wikipedia verfügbar (gestiegen von 26 im Jahr 2024). Sandra Nurmsalu ist die 3,897th beliebteste Sänger (gesunken vom 3,728th im Jahr 2024), die 316th beliebteste Biografie aus Estland (gesunken vom 301st im Jahr 2019) und die 25th beliebteste aus Estland Sänger.

Bekanntheitsmetriken

11k

Seitenaufrufe

Letzte 12 Monate

41.78

HPI

Historischer Popularitätsindex

Seitenaufrufe von Sandra Nurmsalu nach Sprache

Wird geladen...

Unter Sänger

Unter Sänger belegt Sandra Nurmsalu Rang 3,897 von 4,381. Vor ihr stehen Nadir Rustamli, Max Jason Mai, Nana Kitade, Baptiste Giabiconi, Mikolas Josef, und Axel Hirsoux. Nach ihr folgen Emma Kok, Cleopatra Stratan, Stas Piekha, Kobi Marimi, Raiven, und Andreea Bălan.

Die beliebtesten Sänger auf Wikipedia

Zu allen Ranglisten

Zeitgenossen

Unter den im Jahr 1988 Geborenen belegt Sandra Nurmsalu Rang 711. Vor ihr stehen Lautaro Acosta, Víctor Cuesta, Eddie Hall, James Troisi, Stefan Marković, und Max Jason Mai. Nach ihr folgen Gergő Lovrencsics, Marcos Rocha, Robbie Kruse, Ai Kakuma, Radmila Miljanić-Petrović, und Fabiano Ribeiro de Freitas.

Weitere im Jahr 1988 Geborene

Zu allen Ranglisten

In Estland

Unter den in Estland Geborenen belegt Sandra Nurmsalu Rang 316 von NaN. Vor ihr stehen Natalia Zabiiako (1994), Niina Petrõkina (2004), Sergei Terehhov (1975), Sven Lõhmus (1972), Evelin Samuel (1975), und Veiko Õunpuu (1972). Nach ihr folgen Taavi Rähn (1981), Roland Lessing (1978), Pavel Londak (1980), Tarmo Kink (1985), Kristen Viikmäe (1979), und Kristjan Kangur (1982).

Weitere in Estland geborene Personen

Zu allen Ranglisten

Unter Sänger in Estland

Unter den in Estland geborenen Sänger belegt Sandra Nurmsalu Rang 25. Vor ihr stehen Ott Lepland (1987), Laura Põldvere (1988), Getter Jaani (1993), Triinu Kivilaan (1989), Sven Lõhmus (1972), und Evelin Samuel (1975). Nach ihr folgen Stefan Airapetjan (1997), Jüri Pootsmann (1994), Alika Milova (2002), und Mari Kalkun (1986).

العربية中文NederlandsEnglishFrançaisDeutschMagyarItaliano日本語PolskiPortuguêsРусскийEspañol