Sänger

Kristina Hautala

1948 - heute

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Ihre Biografie ist in 15 verschiedenen Sprachen auf Wikipedia verfügbar. Kristina Hautala ist die 2,259th beliebteste Sänger (gesunken vom 2,074th im Jahr 2024), die 1,225th beliebteste Biografie aus Schweden (gesunken vom 1,166th im Jahr 2019) und die 66th beliebteste aus Schweden Sänger.

Bekanntheitsmetriken

7.6k

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Letzte 12 Monate

50.45

HPI

Historischer Popularitätsindex

Daten-Einblicke

15

Die Biografie von Kristina Hautala umfasst 15 Sprachversionen der Wikipedia und erreicht einen Historischen Popularitätsindex von 50.45.

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Unter Sänger

Unter Sänger belegt Kristina Hautala Rang 2,259 von 5,024. Vor ihr stehen Mildred Bailey, Saweetie, Mario Frangoulis, Gaitana, Johnny Ace, und Kristina Orbakaitė. Nach ihr folgen Sanja Doležal, Elitsa Todorova, JB, Sonique, BamBam, und Lisa Fischer.

Die beliebtesten Sänger auf Wikipedia

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Zeitgenossen

Unter den im Jahr 1948 Geborenen belegt Kristina Hautala Rang 716. Vor ihr stehen Juan José Muñante, Karel Neffe, Horacio López Salgado, Rainer Schmidt, Hilarion Kapral, und Nina Rocheva. Nach ihr folgen Trevor Brooking, Antonio Biosca, Lester Bangs, Cliff Thorburn, Guy Tunmer, und Walter Smith.

Weitere im Jahr 1948 Geborene

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In Schweden

Unter den in Schweden Geborenen belegt Kristina Hautala Rang 1,225 von 2,211. Vor ihr stehen Tomas Gustafson (1959), Tomas Johansson (1962), Sonja Åkesson (1926), Jens Bergensten (1979), Margreth Weivers (1926), und Johan Andersson (1974). Nach ihr folgen Petter Hansson (1976), Sickan Carlsson (1915), Rudolf Degermark (1886), Frank Andersson (1956), Putte Kock (1901), und Eva Korpela (1958).

Weitere in Schweden geborene Personen

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Unter Sänger in Schweden

Unter den in Schweden geborenen Sänger belegt Kristina Hautala Rang 66. Vor ihr stehen Marie Bergman (1950), Bosson (1969), Lisa Ekdahl (1971), Mikael Åkerfeldt (1974), Pernilla Wahlgren (1967), und Jill Johnson (1973). Nach ihr folgen Pandora (1970), Jon Nödtveidt (1975), Petra Marklund (1984), Elize Ryd (1984), Sanna Nielsen (1984), und Lykke Li (1986).

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