Schachspieler

Bartosz Soćko

1978 - heute

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Seine Biografie ist in 15 verschiedenen Sprachen auf Wikipedia verfügbar. Bartosz Soćko ist der 425th beliebteste Schachspieler (gesunken vom 397th im Jahr 2024), die 1,730th beliebteste Biografie aus Polen (gesunken vom 1,620th im Jahr 2019) und der 16th beliebteste aus Polen Schachspieler.

Bekanntheitsmetriken

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Letzte 12 Monate

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HPI

Historischer Popularitätsindex

Daten-Einblicke

10. Nov.

Bartosz Soćko hat am selben Tag Geburtstag (10. November) wie Martin Luther, Paracelsus und Friedrich Schiller.

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Unter Schachspieler

Unter Schachspieler belegt Bartosz Soćko Rang 425 von 461. Vor ihm stehen Rauf Mamedov, Nelly Aginian, Csaba Balogh, Baadur Jobava, Sarasadat Khademalsharieh, und Valentina Gunina. Nach ihm folgen Alina Kashlinskaya, Yury Shulman, Ferenc Berkes, Bu Xiangzhi, Marie Sebag, und Hannes Stefánsson.

Die beliebtesten Schachspieler auf Wikipedia

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Zeitgenossen

Unter den im Jahr 1978 Geborenen belegt Bartosz Soćko Rang 1,233. Vor ihm stehen Peter Cklamovski, Jesús España, Daniel Franzese, Alexander Wolf, Beat Hefti, und Aneta Konieczna. Nach ihm folgen Virginia Williams, Masataka Sakamoto, Svetoslav Todorov, Francisco Pérez Sanchez, Galib Jafarov, und Takashi Miki.

Weitere im Jahr 1978 Geborene

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In Polen

Unter den in Polen Geborenen belegt Bartosz Soćko Rang 1,730 von 1,694. Vor ihm stehen Krzysztof Mączyński (1987), Monika Brodka (1987), Edyta Herbuś (1981), Aneta Konieczna (1978), Szymon Żurkowski (1997), und Agata Wróbel (1981). Nach ihm folgen Mariusz Jurasik (1976), Robert Sycz (1973), Adam Wiercioch (1980), Kamil Majchrzak (1996), Tomasz Kucharski (1974), und Robert Gumny (1998).

Weitere in Polen geborene Personen

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Unter Schachspieler in Polen

Unter den in Polen geborenen Schachspieler belegt Bartosz Soćko Rang 16. Vor ihm stehen Grigory Levenfish (1889), Daniel Harrwitz (1823), Valery Salov (1964), Monika Soćko (1978), Jan-Krzysztof Duda (1998), und Radosław Wojtaszek (1987). Nach ihm folgen Bartłomiej Macieja (1977), Mateusz Bartel (1985), und Oliwia Kiołbasa (2000).

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