Sänger

Xavier Naidoo

1971 - heute

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Icon of person Xavier Naidoo

Seine Biografie ist in 26 verschiedenen Sprachen auf Wikipedia verfügbar (gestiegen von 25 im Jahr 2024). Xavier Naidoo ist der 2,203rd beliebteste Sänger (gesunken vom 1,988th im Jahr 2024), die 5,698th beliebteste Biografie aus Deutschland (gesunken vom 5,505th im Jahr 2019) und der 93rd beliebteste aus Deutschland Sänger.

Bekanntheitsmetriken

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Letzte 12 Monate

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HPI

Historischer Popularitätsindex

Daten-Einblicke

2. Okt.

Xavier Naidoo hat am selben Tag Geburtstag (2. Oktober) wie Mahatma Gandhi, Richard III of England und Paul von Hindenburg.

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Unter Sänger

Unter Sänger belegt Xavier Naidoo Rang 2,203 von 4,381. Vor ihm stehen Dipali Barthakur, Ermonela Jaho, June Christy, Maître Gims, Steve Walsh, und B-Real. Nach ihm folgen Nadine Sierra, Roy Acuff, Yodrak Salakjai, Skip Spence, Anita Doth, und Ian Watkins.

Die beliebtesten Sänger auf Wikipedia

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Zeitgenossen

Unter den im Jahr 1971 Geborenen belegt Xavier Naidoo Rang 381. Vor ihm stehen Nadja Auermann, Sayeeda Warsi, Baroness Warsi, Adina Porter, Daniel Powter, Rebecca Gayheart, und Nicholas Brendon. Nach ihm folgen Megumi Sakata, Jake Busey, Anita Doth, Leonid Slutsky, Tristan Taormino, und Alex Borstein.

Weitere im Jahr 1971 Geborene

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In Deutschland

Unter den in Deutschland Geborenen belegt Xavier Naidoo Rang 5,698 von 7,253. Vor ihm stehen Alexander Zorniger (1967), Jürgen Rüttgers (1951), Anke Huber (1974), Marco Pezzaiuoli (1968), Hans-Günter Bruns (1954), und Manfred Germar (1935). Nach ihm folgen Gerd Müller (1955), Dirk Bach (1961), Theo Fitzau (1923), Stefan Kapičić (1978), Ulrike Bruns (1953), und Daniel Steibelt (1765).

Weitere in Deutschland geborene Personen

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Unter Sänger in Deutschland

Unter den in Deutschland geborenen Sänger belegt Xavier Naidoo Rang 93. Vor ihm stehen Nino de Angelo (1963), Andrea Berg (1966), Claudia Brücken (1963), Natalie Horler (1981), Patricia Janečková (1998), und Campino (1962). Nach ihm folgen René Pape (1964), Ralf Scheepers (1965), Dero Goi (1970), Haha (1979), Yvonne Catterfeld (1979), und Roger Cicero (1970).

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