Sänger

Andrea Berg

1966 - heute

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Ihre Biografie ist in 21 verschiedenen Sprachen auf Wikipedia verfügbar (gestiegen von 19 im Jahr 2024). Andrea Berg ist die 2,031st beliebteste Sänger (gesunken vom 1,775th im Jahr 2024), die 5,548th beliebteste Biografie aus Deutschland (gesunken vom 5,310th im Jahr 2019) und die 88th beliebteste aus Deutschland Sänger.

Bekanntheitsmetriken

310k

Seitenaufrufe

Letzte 12 Monate

51.95

HPI

Historischer Popularitätsindex

Daten-Einblicke

21

Die Biografie von Andrea Berg umfasst 21 Sprachversionen der Wikipedia und erreicht einen Historischen Popularitätsindex von 51.95.

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Unter Sänger

Unter Sänger belegt Andrea Berg Rang 2,031 von 5,024. Vor ihr stehen Tom Odell, Magdalena Kožená, Samuel Ramey, Pierre Rapsat, Anna Held, und Dao Bandon. Nach ihr folgen King Curtis, Steve Strange, Chance the Rapper, Bebe Rexha, Eleni Foureira, und Long John Baldry.

Die beliebtesten Sänger auf Wikipedia

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Zeitgenossen

Unter den im Jahr 1966 Geborenen belegt Andrea Berg Rang 375. Vor ihr stehen Subkhiddin Mohd Salleh, Christy Canyon, Paul Haarhuis, Evgeny Bareev, John van den Brom, und Édouard Baer. Nach ihr folgen Guillaume de Tonquédec, Greg Maddux, Louis Mandylor, Stefano Dionisi, Michel Muller, und Iveta Bartošová.

Weitere im Jahr 1966 Geborene

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In Deutschland

Unter den in Deutschland Geborenen belegt Andrea Berg Rang 5,548 von 8,184. Vor ihr stehen Reinhard Eiben (1951), Edith Hamilton (1867), Timo Hildebrand (1979), Mady Rahl (1915), Andreas Thom (1965), und Anett Pötzsch (1960). Nach ihr folgen Nancy Faeser (1970), Silvia Neid (1964), Christian Wolff (1938), Rolf Landauer (1927), Claudia Brücken (1963), und Rüdiger Helm (1956).

Weitere in Deutschland geborene Personen

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Unter Sänger in Deutschland

Unter den in Deutschland geborenen Sänger belegt Andrea Berg Rang 88. Vor ihr stehen Sarah Connor (1980), Schoolboy Q (1986), Sandra Nasić (1976), Lucie Mannheim (1899), Geoff Tate (1959), und Nino de Angelo (1963). Nach ihr folgen Claudia Brücken (1963), Natalie Horler (1981), Patricia Janečková (1998), Campino (1962), Xavier Naidoo (1971), und René Pape (1964).

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