Athlet

Manfred Germar

1935 - heute

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Seine Biografie ist in 16 verschiedenen Sprachen auf Wikipedia verfügbar. Manfred Germar ist der 2,196th beliebteste Athlet (gesunken vom 1,981st im Jahr 2024), die 5,700th beliebteste Biografie aus Deutschland (gesunken vom 5,592nd im Jahr 2019) und der 217th beliebteste aus Deutschland Athlet.

Bekanntheitsmetriken

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Letzte 12 Monate

50.84

HPI

Historischer Popularitätsindex

Daten-Einblicke

16

Die Biografie von Manfred Germar umfasst 16 Sprachversionen der Wikipedia und erreicht einen Historischen Popularitätsindex von 50.84.

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Unter Athlet

Unter Athlet belegt Manfred Germar Rang 2,196 von 13,875. Vor ihm stehen Jasna Šekarić, Lídia Sákovicsné Dömölky, Keith Gardner, Lisa Martin, Thierry Vigneron, und Igor Paklin. Nach ihm folgen Gerald Logan, Karl Schnabl, William D'Amico, Steve Ovett, Iván García, und Piet Kleine.

Die beliebtesten Athlet auf Wikipedia

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Zeitgenossen

Unter den im Jahr 1935 Geborenen belegt Manfred Germar Rang 523. Vor ihm stehen David McKee, Jack McDevitt, Stevie Chalmers, Ronnie Hawkins, J. G. Farrell, und Peter Hollingworth. Nach ihm folgen Don Howe, Salim Khan, Walter Mahlendorf, Tenley Albright, Jim Bolger, und Michael Jayston.

Weitere im Jahr 1935 Geborene

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In Deutschland

Unter den in Deutschland Geborenen belegt Manfred Germar Rang 5,700 von 8,184. Vor ihm stehen Faisal bin Farhan Al Saud (1974), Alexander Zorniger (1967), Jürgen Rüttgers (1951), Anke Huber (1974), Marco Pezzaiuoli (1968), und Hans-Günter Bruns (1954). Nach ihm folgen Xavier Naidoo (1971), Gerd Müller (1955), Dirk Bach (1961), Theo Fitzau (1923), Stefan Kapičić (1978), und Ulrike Bruns (1953).

Weitere in Deutschland geborene Personen

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Unter Athlet in Deutschland

Unter den in Deutschland geborenen Athlet belegt Manfred Germar Rang 217. Vor ihm stehen Brigitte Rohde (1954), Ute Hommola (1952), Ronald Weigel (1959), Evelin Kaufer (1953), Bärbel Struppert (1950), und Peter Thomsen (1961). Nach ihm folgen Ulrike Bruns (1953), Jochen Schümann (1954), Christine Scheiblich (1954), Brigitte Wujak (1955), Katrin Krabbe (1969), und Rainer Schmidt (1948).

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