Radrennfahrer

Wladimir Belli

1970 - heute

DE.WIKIPEDIA-SEITENAUFRUFE (PV)

Photo of Wladimir Belli

Icon of person Wladimir Belli

Seine Biografie ist in 15 verschiedenen Sprachen auf Wikipedia verfügbar. Wladimir Belli ist der 1,000th beliebteste Radrennfahrer, die 937th beliebteste Biografie aus Schweiz und der 34th beliebteste aus der Schweiz Radrennfahrer.

Bekanntheitsmetriken

17k

Seitenaufrufe

Letzte 12 Monate

42.14

HPI

Historischer Popularitätsindex

Seitenaufrufe von Wladimir Belli nach Sprache

Wird geladen...

Unter Radrennfahrer

Unter Radrennfahrer belegt Wladimir Belli Rang 1,000 von 1,613. Vor ihm stehen David Zabriskie, Cho Ho-sung, Przemysław Niemiec, David de la Fuente, Koldo Gil, und Ron Kiefel. Nach ihm folgen Laurent Gané, Ángel Vicioso, Xavier Florencio, Ioannis Tamouridis, Pavel Padrnos, und Daniel Felipe Martínez.

Die beliebtesten Radrennfahrer auf Wikipedia

Zu allen Ranglisten

Zeitgenossen

Unter den im Jahr 1970 Geborenen belegt Wladimir Belli Rang 1,108. Vor ihm stehen Gene Snitsky, Stephen Kipkorir, John Wilmar Pérez, Paul Allender, Anett Schuck, und Matt Lindland. Nach ihm folgen Linda Larkin, Daniele Crosta, Pavel Padrnos, Megan Dodds, Kirk Franklin, und Susann Goksør Bjerkrheim.

Weitere im Jahr 1970 Geborene

Zu allen Ranglisten

In Schweiz

Unter den in Schweiz Geborenen belegt Wladimir Belli Rang 937 von NaN. Vor ihm stehen Philipp Schoch (1979), Pirmin Schwegler (1987), Arlind Ajeti (1993), Evelyne Leu (1976), Stefan Frei (1986), und Beat Seitz (1973). Nach ihm folgen Jonas Hiller (1982), Marco Zwyssig (1971), Michel Aebischer (1997), Markus Nüssli (1971), Martin Plüss (1977), und Mathias Frank (1986).

Weitere in Schweiz geborene Personen

Zu allen Ranglisten

Unter Radrennfahrer in Schweiz

Unter den in Schweiz geborenen Radrennfahrer belegt Wladimir Belli Rang 34. Vor ihm stehen Marlen Reusser (1991), Oliver Zaugg (1981), Marc Hirschi (1998), Martin Elmiger (1978), Silvan Dillier (1990), und Jolanda Neff (1993). Nach ihm folgen Mathias Frank (1986), Michael Schär (1986), Rubens Bertogliati (1979), Christoph Sauser (1976), Johann Tschopp (1982), und Steve Morabito (1983).

العربية中文NederlandsEnglishFrançaisDeutschMagyarItaliano日本語PolskiPortuguêsРусскийEspañol