Radrennfahrer

Steve Morabito

1983 - heute

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Seine Biografie ist in 19 verschiedenen Sprachen auf Wikipedia verfügbar. Steve Morabito ist der 1,212th beliebteste Radrennfahrer (gesunken vom 934th im Jahr 2024), die 993rd beliebteste Biografie aus Schweiz (gesunken vom 887th im Jahr 2019) und der 40th beliebteste aus der Schweiz Radrennfahrer.

Bekanntheitsmetriken

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Letzte 12 Monate

40.25

HPI

Historischer Popularitätsindex

Daten-Einblicke

30. Jan.

Steve Morabito hat am selben Tag Geburtstag (30. Januar) wie Franklin D. Roosevelt, Gene Hackman und Olof Palme.

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Unter Radrennfahrer

Unter Radrennfahrer belegt Steve Morabito Rang 1,212 von 1,613. Vor ihm stehen Baden Cooke, Manuele Mori, Iván Gutiérrez, Maarten Wynants, Diego Rosa, und Gary Neiwand. Nach ihm folgen Phil Bauhaus, Davide Formolo, Koen Bouwman, Daniel Becke, Ivo Oliveira, und Tao Geoghegan Hart.

Die beliebtesten Radrennfahrer auf Wikipedia

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Zeitgenossen

Unter den im Jahr 1983 Geborenen belegt Steve Morabito Rang 1,048. Vor ihm stehen Fredrik Petersen, Leopoldo Roberto Markovsky, Frankie Grande, Dmytro Hrachov, Daniel Hubmann, und Ángel Dealbert. Nach ihm folgen Gary O'Neil, Richard Adjei, Martin Shkreli, Obina, Miranda Lambert, und Conny Waßmuth.

Weitere im Jahr 1983 Geborene

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In Schweiz

Unter den in Schweiz Geborenen belegt Steve Morabito Rang 993 von 1,015. Vor ihm stehen Lara Dickenmann (1985), Nadia Styger (1978), Cédric Grand (1976), Davide Callà (1984), Alexandre Geijo (1982), und Daniel Hubmann (1983). Nach ihm folgen Nino Niederreiter (1992), Marius Bear (1993), Simona de Silvestro (1988), Lena Häcki-Groß (1995), Xeno Müller (1972), und Christian Fassnacht (1993).

Weitere in Schweiz geborene Personen

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Unter Radrennfahrer in Schweiz

Unter den in Schweiz geborenen Radrennfahrer belegt Steve Morabito Rang 40. Vor ihm stehen Wladimir Belli (1970), Mathias Frank (1986), Michael Schär (1986), Rubens Bertogliati (1979), Christoph Sauser (1976), und Johann Tschopp (1982). Nach ihm folgen Aurélien Clerc (1979), Stefan Bissegger (1998), Danilo Wyss (1985), Martin Kohler (1985), Franco Marvulli (1978), und Mauro Schmid (1999).

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