Hockeyspieler

Jonas Hiller

1982 - heute

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Seine Biografie ist in 20 verschiedenen Sprachen auf Wikipedia verfügbar. Jonas Hiller ist der 347th beliebteste Hockeyspieler (gestiegen vom 374th im Jahr 2024), die 940th beliebteste Biografie aus Schweiz (gesunken vom 934th im Jahr 2019) und der 10th beliebteste aus der Schweiz Hockeyspieler.

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Historischer Popularitätsindex

Daten-Einblicke

12. Feb.

Jonas Hiller hat am selben Tag Geburtstag (12. Februar) wie Charles Darwin, Abraham Lincoln und Francis II, Holy Roman Emperor.

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Unter Hockeyspieler

Unter Hockeyspieler belegt Jonas Hiller Rang 347 von 676. Vor ihm stehen Roberto Luongo, Robert Kristan, Edgars Masaļskis, Joe Nieuwendyk, William Nylander, und Kaspars Daugaviņš. Nach ihm folgen Tomáš Kaberle, František Kučera, Jussi Jokinen, Martin Plüss, Jaroslav Obšut, und Konstantin Koltsov.

Die beliebtesten Hockeyspieler auf Wikipedia

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Zeitgenossen

Unter den im Jahr 1982 Geborenen belegt Jonas Hiller Rang 844. Vor ihm stehen Branimir Subašić, Aureliano Torres, Jean Pascal, Giovanni Cernogoraz, Vadims Vasiļevskis, und Razak Pimpong. Nach ihm folgen Ayumi Fujimura, Walter Martínez, Giandomenico Mesto, David Fuster, Javier Paredes, und Vladimir Gusev.

Weitere im Jahr 1982 Geborene

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In Schweiz

Unter den in Schweiz Geborenen belegt Jonas Hiller Rang 940 von 1,015. Vor ihm stehen Arlind Ajeti (1993), Evelyne Leu (1976), Stefan Frei (1986), Charles Pickel (1997), Beat Seitz (1973), und Wladimir Belli (1970). Nach ihm folgen Marco Zwyssig (1971), Michel Aebischer (1997), Markus Nüssli (1971), Martin Plüss (1977), Mathias Frank (1986), und Ambrosi Hoffmann (1977).

Weitere in Schweiz geborene Personen

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Unter Hockeyspieler in Schweiz

Unter den in Schweiz geborenen Hockeyspieler belegt Jonas Hiller Rang 10. Vor ihm stehen Leonardo Genoni (1987), Martin Gerber (1974), Mark Streit (1977), Kevin Fiala (1996), Roman Josi (1990), und David Aebischer (1978). Nach ihm folgen Martin Plüss (1977), Mathias Seger (1977), Reto Berra (1987), Raphael Diaz (1986), Nino Niederreiter (1992), und Sven Andrighetto (1993).

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