Radrennfahrer

Leonardo Piepoli

1971 - heute

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Seine Biografie ist in 20 verschiedenen Sprachen auf Wikipedia verfügbar. Leonardo Piepoli ist der 465th beliebteste Radrennfahrer (gesunken vom 444th im Jahr 2024), die 739th beliebteste Biografie aus Schweiz (gesunken vom 721st im Jahr 2019) und der 14th beliebteste aus der Schweiz Radrennfahrer.

Bekanntheitsmetriken

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Daten-Einblicke

29. Sept.

Leonardo Piepoli hat am selben Tag Geburtstag (29. September) wie Miguel de Cervantes, Caravaggio und Silvio Berlusconi.

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Unter Radrennfahrer

Unter Radrennfahrer belegt Leonardo Piepoli Rang 465 von 1,613. Vor ihm stehen Judith Arndt, Graeme Obree, Maxim Iglinsky, Anna van der Breggen, Sven Nys, und Petra Rossner. Nach ihm folgen Tyler Hamilton, Alexandr Kolobnev, Chris Horner, Uwe Raab, Juan Manuel Gárate, und Mikel Landa.

Die beliebtesten Radrennfahrer auf Wikipedia

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Zeitgenossen

Unter den im Jahr 1971 Geborenen belegt Leonardo Piepoli Rang 494. Vor ihm stehen Kazuaki Tasaka, Alison Krauss, Shane Mosley, James Callis, Khodadad Azizi, und Hélder. Nach ihm folgen Aleksey Ovchinin, Allen Johnson, Tyler Hamilton, Conn Iggulden, Angela Kinsey, und Kurt Warner.

Weitere im Jahr 1971 Geborene

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In Schweiz

Unter den in Schweiz Geborenen belegt Leonardo Piepoli Rang 739 von 1,015. Vor ihm stehen Erik Truffaz (1960), Arijanet Muric (1998), Ruth Metzler (1964), Steven Zuber (1991), Didier Défago (1977), und Gaston Strobino (1891). Nach ihm folgen Paul Meister (1926), Michael von Grünigen (1969), Milo Moiré (1986), Stéphane Henchoz (1974), Marco Odermatt (1997), und Ramona Bachmann (1990).

Weitere in Schweiz geborene Personen

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Unter Radrennfahrer in Schweiz

Unter den in Schweiz geborenen Radrennfahrer belegt Leonardo Piepoli Rang 14. Vor ihm stehen Gianni Bugno (1964), Pascal Richard (1964), Robert Dill-Bundi (1958), Urs Zimmermann (1959), Jakob Fuglsang (1985), und Oscar Camenzind (1971). Nach ihm folgen Laurent Dufaux (1969), Nino Schurter (1986), Beat Breu (1957), Rolf Järmann (1966), Beat Zberg (1971), und Thomas Frischknecht (1970).

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