Hockeyspieler

Udo Kiessling

1955 - heute

DE.WIKIPEDIA-SEITENAUFRUFE (PV)

Photo of Udo Kiessling

Icon of person Udo Kiessling

Seine Biografie ist in 17 verschiedenen Sprachen auf Wikipedia verfügbar. Udo Kiessling ist der 152nd beliebteste Hockeyspieler (gesunken vom 105th im Jahr 2024), die 6,032nd beliebteste Biografie aus Deutschland (gesunken vom 5,792nd im Jahr 2019) und der 6th beliebteste aus Deutschland Hockeyspieler.

Bekanntheitsmetriken

18k

Seitenaufrufe

Letzte 12 Monate

48.10

HPI

Historischer Popularitätsindex

Seitenaufrufe von Udo Kiessling nach Sprache

Wird geladen...

Unter Hockeyspieler

Unter Hockeyspieler belegt Udo Kiessling Rang 152 von 676. Vor ihm stehen Petteri Nummelin, Olli Jokinen, Roman Čechmánek, Alexei Gusarov, Dunc Munro, und Marta Urbanová. Nach ihm folgen Connor McDavid, Bryan Trottier, Eric Lindros, Otakar Janecký, Alexei Yashin, und Alette Pos.

Die beliebtesten Hockeyspieler auf Wikipedia

Zu allen Ranglisten

Zeitgenossen

Unter den im Jahr 1955 Geborenen belegt Udo Kiessling Rang 655. Vor ihm stehen Peter Müller, Alexander Pusch, Ellen Kushner, Polozzi, Joel Surnow, und Peter Scolari. Nach ihm folgen Candy Reynolds, Carl E. Walz, Manohar Parrikar, Galina Murašova, Sarah English, und Claudia Giordani.

Weitere im Jahr 1955 Geborene

Zu allen Ranglisten

In Deutschland

Unter den in Deutschland Geborenen belegt Udo Kiessling Rang 6,032 von NaN. Vor ihm stehen Ben Becker (1964), Guildo Horn (1963), Ulrich Schreck (1962), Sharice Davids (1980), Mario Kummer (1962), und Grischa Niermann (1975). Nach ihm folgen Uwe Proske (1961), Frank Schmidt (1974), Michael Herbig (1968), Marina Wilke (1958), Lars Riedel (1967), und Marusha (1966).

Weitere in Deutschland geborene Personen

Zu allen Ranglisten

Unter Hockeyspieler in Deutschland

Unter den in Deutschland geborenen Hockeyspieler belegt Udo Kiessling Rang 6. Vor ihm stehen Martin Schröttle (1901), Hugo Budinger (1927), Hugo Dollheiser (1927), Rudi Ball (1911), und Uwe Krupp (1965). Nach ihm folgen Leon Draisaitl (1995), Marco Sturm (1978), Dany Heatley (1981), Christian Ehrhoff (1982), Jochen Hecht (1977), und Dennis Seidenberg (1981).

العربية中文NederlandsEnglishFrançaisDeutschMagyarItaliano日本語PolskiPortuguêsРусскийEspañol