Fußballspieler

Frank Schmidt

1974 - heute

DE.WIKIPEDIA-SEITENAUFRUFE (PV)

Photo of Frank Schmidt

Icon of person Frank Schmidt

Seine Biografie ist in 17 verschiedenen Sprachen auf Wikipedia verfügbar. Frank Schmidt ist der 7,784th beliebteste Fußballspieler, die 6,039th beliebteste Biografie aus Deutschland und der 448th beliebteste aus Deutschland Fußballspieler.

Bekanntheitsmetriken

150k

Seitenaufrufe

Letzte 12 Monate

48.08

HPI

Historischer Popularitätsindex

Daten-Einblicke

3. Jan.

Frank Schmidt hat am selben Tag Geburtstag (3. Januar) wie J. R. R. Tolkien, Cicero und Michael Schumacher.

Seitenaufrufe von Frank Schmidt nach Sprache

Wird geladen...

Unter Fußballspieler

Unter Fußballspieler belegt Frank Schmidt Rang 7,778 von 21,273. Vor ihm stehen Zé Maria, Nestor Subiat, Teruo Abe, Roar Strand, Sébastien Pocognoli, und Igor Duljaj. Nach ihm folgen Adrián Ramos, Lucas Mendes, Sandy Turnbull, Kazuyuki Toda, Jorge Fucile, und Susumu Katsumata.

Die beliebtesten Fußballspieler auf Wikipedia

Zu allen Ranglisten

Zeitgenossen

Unter den im Jahr 1974 Geborenen belegt Frank Schmidt Rang 486. Vor ihm stehen Yuko Morimoto, Geta Burlacu, Vladimir Beschastnykh, Joy Bryant, J Dilla, und Magnus Carlsson. Nach ihm folgen Javier Otxoa, Tarik Oulida, Maria Fernanda Cândido, Twinkle Khanna, David Szalay, und Takuya Yamada.

Weitere im Jahr 1974 Geborene

Zu allen Ranglisten

In Deutschland

Unter den in Deutschland Geborenen belegt Frank Schmidt Rang 6,039 von 7,253. Vor ihm stehen Ulrich Schreck (1962), Sharice Davids (1980), Mario Kummer (1962), Grischa Niermann (1975), Udo Kiessling (1955), und Uwe Proske (1961). Nach ihm folgen Michael Herbig (1968), Marina Wilke (1958), Lars Riedel (1967), Marusha (1966), Roland Schröder (1962), und Gabriele Löwe (1958).

Weitere in Deutschland geborene Personen

Zu allen Ranglisten

Unter Fußballspieler in Deutschland

Unter den in Deutschland geborenen Fußballspieler belegt Frank Schmidt Rang 448. Vor ihm stehen Manfred Binz (1965), Mikael Forssell (1981), Angelo Stiller (2001), Nick Woltemade (2002), Alexander Nübel (1996), und René Müller (1959). Nach ihm folgen Karim Bellarabi (1990), Erik Durm (1992), Mike Hanke (1983), Rainer Ernst (1961), Robert Andrich (1994), und Jörg Böhme (1974).

العربية中文NederlandsEnglishFrançaisDeutschMagyarItaliano日本語PolskiPortuguêsРусскийEspañol