Skifahrer

Claudia Giordani

1955 - heute

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Ihre Biografie ist in 16 verschiedenen Sprachen auf Wikipedia verfügbar. Claudia Giordani ist die 303rd beliebteste Skifahrer, die 4,550th beliebteste Biografie aus Italien und die 14th beliebteste aus Italien Skifahrer.

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27k

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Letzte 12 Monate

47.90

HPI

Historischer Popularitätsindex

Daten-Einblicke

16

Die Biografie von Claudia Giordani umfasst 16 Sprachversionen der Wikipedia und erreicht einen Historischen Popularitätsindex von 47.90.

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Unter Skifahrer

Unter Skifahrer belegt Claudia Giordani Rang 303 von 1,052. Vor ihr stehen Terje Langli, Matjaž Zupan, Gabriella Paruzzi, Lyubov Yegorova, Renate Götschl, und Aki Karvonen. Nach ihr folgen Michaela Dorfmeister, Ursula Konzett, Günther Mader, Tamara McKinney, Jean-Luc Crétier, und Kjetil Jansrud.

Die beliebtesten Skifahrer auf Wikipedia

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Zeitgenossen

Unter den im Jahr 1955 Geborenen belegt Claudia Giordani Rang 664. Vor ihr stehen Udo Kiessling, Candy Reynolds, Carl E. Walz, Manohar Parrikar, Galina Murašova, und Sarah English. Nach ihr folgen Oscar Wirth, Steve Coppell, Fathi Kameel, Alberto Gonzales, Grete Faremo, und Roberto Rojas.

Weitere im Jahr 1955 Geborene

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In Italien

Unter den in Italien Geborenen belegt Claudia Giordani Rang 4,550 von 5,905. Vor ihr stehen Danilo Gallinari (1988), Gabriella Paruzzi (1969), Giorgio Pellini (1923), Alex Meret (1997), Valerio Mastandrea (1972), und Marcello Bartalini (1962). Nach ihr folgen Andreas Seppi (1984), Danilo D'Ambrosio (1988), Bryan Cristante (1995), Simone Bolelli (1985), Federico Marchetti (1983), und Angela Melillo (1967).

Weitere in Italien geborene Personen

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Unter Skifahrer in Italien

Unter den in Italien geborenen Skifahrer belegt Claudia Giordani Rang 14. Vor ihr stehen Federica Brignone (1990), Deborah Compagnoni (1970), Giorgio Vanzetta (1959), Pietro Piller Cottrer (1974), Federico Pellegrino (1990), und Gabriella Paruzzi (1969). Nach ihr folgen Bice Vanzetta (1961), Silvio Fauner (1968), Isolde Kostner (1975), Roberto Cecon (1971), Sofia Goggia (1992), und Roland Fischnaller (1980).

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