Physiker

Paul Peter Ewald

1888 - 1985

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Seine Biografie ist in 16 verschiedenen Sprachen auf Wikipedia verfügbar. Paul Peter Ewald ist der 684th beliebteste Physiker (gesunken vom 662nd im Jahr 2024), die 4,840th beliebteste Biografie aus Deutschland (gesunken vom 4,650th im Jahr 2019) und der 90th beliebteste aus Deutschland Physiker.

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Unter Physiker

Unter Physiker belegt Paul Peter Ewald Rang 684 von 851. Vor ihm stehen Francis Hauksbee, Lisa Randall, Ralph Kronig, Hertha Sponer, Gregory Breit, und Alfred Kleiner. Nach ihm folgen Aleksandr Andronov, Bert Bolin, Sulamith Goldhaber, Edwin H. Land, John Iliopoulos, und Nicholas Kurti.

Die beliebtesten Physiker auf Wikipedia

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Zeitgenossen

Unter den im Jahr 1888 Geborenen belegt Paul Peter Ewald Rang 215. Vor ihm stehen Edward Cook, Fritz-Hubert Gräser, Kaarlo Koskelo, Harry Beaumont, Alexei Mateevici, und Guido Romano. Nach ihm folgen Alexander Alfonsovich Grossheim, Rexhep Mitrovica, Zia ol Din Tabatabaee, Henri Bosco, Ferdinand Bie, und Harry Crerar. Unter den im Jahr 1985 Verstorbenen belegt Paul Peter Ewald Rang 202. Vor ihm stehen Ilka Gedő, Georges Verriest, Efrem Zimbalist, Harry Hopman, Jack Medica, und Josef Smistik. Nach ihm folgen Nicolas Hoydonckx, Aleksandra Khokhlova, Sam Spiegel, Matt Monro, Edgar Reinhardt, und Roger Maris.

Weitere im Jahr 1888 Geborene

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Weitere im Jahr 1985 Verstorbene

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In Deutschland

Unter den in Deutschland Geborenen belegt Paul Peter Ewald Rang 4,840 von NaN. Vor ihm stehen Hartwig Gauder (1954), Ulrich Wehling (1952), Hermann Josef Abs (1901), René Kollo (1937), Arthur Rudolf Hantzsch (1857), und Ulf Timmermann (1962). Nach ihm folgen Christiane Nord (1943), Rudolf Harbig (1913), Franz Dienert (1900), Nikolaus Pevsner (1902), Otto Bütschli (1848), und Karl Knies (1821).

Weitere in Deutschland geborene Personen

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Unter Physiker in Deutschland

Unter den in Deutschland geborenen Physiker belegt Paul Peter Ewald Rang 90. Vor ihm stehen Alfred Landé (1888), Walter Kaufmann (1871), Heinrich Kayser (1853), Walther Müller (1905), Georg Hermann Quincke (1834), und Ralph Kronig (1904). Nach ihm folgen Ludwig Wilhelm Gilbert (1769), Burkhard Heim (1925), Andreas von Ettingshausen (1796), Jürgen Kurths (1953), Ernst Ising (1900), und Rudolf Haag (1922).

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