Physiker

Sulamith Goldhaber

1923 - 1965

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Ihre Biografie ist in 21 verschiedenen Sprachen auf Wikipedia verfügbar (gestiegen von 17 im Jahr 2024). Sulamith Goldhaber ist die 687th beliebteste Physiker (gesunken vom 671st im Jahr 2024), die 926th beliebteste Biografie aus Österreich (gesunken vom 896th im Jahr 2019) und die 19th beliebteste aus Österreich Physiker.

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Unter Physiker

Unter Physiker belegt Sulamith Goldhaber Rang 687 von 851. Vor ihr stehen Hertha Sponer, Gregory Breit, Alfred Kleiner, Paul Peter Ewald, Aleksandr Andronov, und Bert Bolin. Nach ihr folgen Edwin H. Land, John Iliopoulos, Nicholas Kurti, Bengt Edlén, Ludwig Wilhelm Gilbert, und Nikolay Umov.

Die beliebtesten Physiker auf Wikipedia

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Zeitgenossen

Unter den im Jahr 1923 Geborenen belegt Sulamith Goldhaber Rang 348. Vor ihr stehen Otar Korkia, Mother Angelica, Hassan Ali Mansur, Eduardo Lourenço, Cesare Rubini, und Donald Nicol. Nach ihr folgen Elizabeth Jane Howard, Adãozinho, Bernard Clavel, Max Jakobson, Roy Dotrice, und Medea Japaridze. Unter den im Jahr 1965 Verstorbenen belegt Sulamith Goldhaber Rang 174. Vor ihr stehen Constance Bennett, George Călinescu, Ludwik Rajchman, Hassan Ali Mansur, Mikheil Tsereteli, und Jacques Audiberti. Nach ihr folgen Lars Hanson, Arnold Luhaäär, Hjalmar Riiser-Larsen, Daniel Frank, Nancy Carroll, und Harry Crerar.

Weitere im Jahr 1923 Geborene

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Weitere im Jahr 1965 Verstorbene

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In Österreich

Unter den in Österreich Geborenen belegt Sulamith Goldhaber Rang 926 von NaN. Vor ihr stehen Lilly Scholz (1903), Josef Smistik (1905), Ferdinand von Saar (1833), Rupert Hollaus (1931), Eva Rueber-Staier (1951), und László Sternberg (1905). Nach ihr folgen O. W. Fischer (1915), Alexander Pschill (1970), Walter Haummer (1928), Johann Berger (1845), Anton Walbrook (1896), und Albert Paris Gütersloh (1887).

Weitere in Österreich geborene Personen

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Unter Physiker in Österreich

Unter den in Österreich geborenen Physiker belegt Sulamith Goldhaber Rang 19. Vor ihr stehen Marian Smoluchowski (1872), Heinz von Foerster (1911), Marietta Blau (1894), Friedrich Hasenöhrl (1874), Wilhelm Karl Ritter von Haidinger (1795), und Julius Wess (1934). Nach ihr folgen Peter Zoller (1952), und Walter Munk (1917).

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