Athlet

Olaf Tufte

1976 - heute

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Seine Biografie ist in 22 verschiedenen Sprachen auf Wikipedia verfügbar (gestiegen von 21 im Jahr 2024). Olaf Tufte ist der 3,390th beliebteste Athlet (gestiegen vom 3,554th im Jahr 2024), die 724th beliebteste Biografie aus Norwegen (gestiegen vom 764th im Jahr 2019) und der 73rd beliebteste aus Norwegen Athlet.

Bekanntheitsmetriken

16k

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Letzte 12 Monate

45.35

HPI

Historischer Popularitätsindex

Daten-Einblicke

22

Die Biografie von Olaf Tufte umfasst 22 Sprachversionen der Wikipedia und erreicht einen Historischen Popularitätsindex von 45.35.

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Unter Athlet

Unter Athlet belegt Olaf Tufte Rang 3,390 von 13,875. Vor ihm stehen Frank Beck, Christian Olsson, Lucia Morico, Jolanda Čeplak, Mohammed Mourhit, und Glory Alozie. Nach ihm folgen Tatyana Sadovskaya, Meseret Defar, Antonietta Di Martino, Agnes Tirop, Mel Pender, und Dumitru Răducanu.

Die beliebtesten Athlet auf Wikipedia

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Zeitgenossen

Unter den im Jahr 1976 Geborenen belegt Olaf Tufte Rang 666. Vor ihm stehen Judith Rakers, Milan Hejduk, Anneli Ott, Samuel Page, Veronika Tsepkalo, und Jolanda Čeplak. Nach ihm folgen Steffen Iversen, Mirosław Szymkowiak, Ángel Matos, Nicolas Escudé, Jon Robert Holden, und Agustín Calleri.

Weitere im Jahr 1976 Geborene

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In Norwegen

Unter den in Norwegen Geborenen belegt Olaf Tufte Rang 724 von 1,248. Vor ihm stehen Øyvind Leonhardsen (1970), Ole Kristian Furuseth (1967), Gro Hammerseng-Edin (1980), Ane Dahl Torp (1975), Harald Nævdal (1970), und Ådne Søndrål (1971). Nach ihm folgen Steffen Iversen (1976), Marcus Paus (1979), Heidi Sundal (1962), Kristine Lunde-Borgersen (1980), Svein Oddvar Moen (1979), und Marit Malm Frafjord (1985).

Weitere in Norwegen geborene Personen

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Unter Athlet in Norwegen

Unter den in Norwegen geborenen Athlet belegt Olaf Tufte Rang 73. Vor ihm stehen Gunn Margit Andreassen (1973), Ingrid Landmark Tandrevold (1996), Ann Kristin Flatland (1982), Sturla Holm Lægreid (1997), Hanne Haugland (1967), und Kjersti Plätzer (1972). Nach ihm folgen Geir Moen (1969), Alexander Os (1980), Per Sætersdal (1964), Sverre Løken (1960), Johan-Olav Botn (1999), und Dag Bjørndalen (1970).

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