Athlet

Geir Moen

1969 - heute

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Seine Biografie ist in 16 verschiedenen Sprachen auf Wikipedia verfügbar. Geir Moen ist der 3,524th beliebteste Athlet (gesunken vom 2,587th im Jahr 2024), die 736th beliebteste Biografie aus Norwegen (gesunken vom 613th im Jahr 2019) und der 74th beliebteste aus Norwegen Athlet.

Bekanntheitsmetriken

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Letzte 12 Monate

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Daten-Einblicke

26. Juni

Geir Moen hat am selben Tag Geburtstag (26. Juni) wie William Thomson, 1st Baron Kelvin, Salvador Allende und Grand Duchess Maria Nikolaevna of Russia.

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Unter Athlet

Unter Athlet belegt Geir Moen Rang 3,524 von 6,025. Vor ihm stehen João N'Tyamba, Ali Ezzine, Péter Nagy, Krisztián Pars, Ann Grant, und Holly Bradshaw. Nach ihm folgen Markus Gier, Wilson Kipsang Kiprotich, Alexander Os, Jean Galfione, Marta Domínguez, und Israel Militosyan.

Die beliebtesten Athlet auf Wikipedia

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Zeitgenossen

Unter den im Jahr 1969 Geborenen belegt Geir Moen Rang 882. Vor ihm stehen Tetyana Tereshchuk-Antipova, Sam Cassell, Dorothee Schneider, Alex Lopes do Nasciment, Zainab Salbi, und Korneliya Ninova. Nach ihm folgen Glen Drover, Erik Hoftun, Lisa Nicole Carson, Gidget Gein, Connor Trinneer, und Houston.

Weitere im Jahr 1969 Geborene

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In Norwegen

Unter den in Norwegen Geborenen belegt Geir Moen Rang 736 von 1,039. Vor ihm stehen Marit Malm Frafjord (1985), Per Sandberg (1960), Lars Bystøl (1978), Sigurd Rushfeldt (1972), Erland Johnsen (1967), und Renate Reinsve (1987). Nach ihm folgen Alexander Os (1980), Erik Hoftun (1969), Per Sætersdal (1964), Trond Espen Seim (1971), Håkon Wium Lie (1965), und Håvard Klemetsen (1979).

Weitere in Norwegen geborene Personen

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Unter Athlet in Norwegen

Unter den in Norwegen geborenen Athlet belegt Geir Moen Rang 74. Vor ihm stehen Ingrid Landmark Tandrevold (1996), Ann Kristin Flatland (1982), Sturla Holm Lægreid (1997), Hanne Haugland (1967), Kjersti Plätzer (1972), und Olaf Tufte (1976). Nach ihm folgen Alexander Os (1980), Per Sætersdal (1964), Sverre Løken (1960), Johan-Olav Botn (1999), Dag Bjørndalen (1970), und Bent Ånund Ramsfjell (1967).

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