Handballspieler

Heidi Sundal

1962 - heute

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Ihre Biografie ist in 14 verschiedenen Sprachen auf Wikipedia verfügbar. Heidi Sundal ist die 147th beliebteste Handballspieler, die 727th beliebteste Biografie aus Norwegen und die 9th beliebteste aus Norwegen Handballspieler.

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45.18

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Historischer Popularitätsindex

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14

Die Biografie von Heidi Sundal umfasst 14 Sprachversionen der Wikipedia und erreicht einen Historischen Popularitätsindex von 45.18.

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Unter Handballspieler

Unter Handballspieler belegt Heidi Sundal Rang 147 von 641. Vor ihr stehen Erzsébet Kocsis, Gro Hammerseng-Edin, Lasse Svan Hansen, Božidar Jović, Sergey Pogorelov, und Cédric Sorhaindo. Nach ihr folgen Juanín García, Mikhail Yakimovich, Kristine Lunde-Borgersen, Estavana Polman, Marit Malm Frafjord, und Amandine Leynaud.

Die beliebtesten Handballspieler auf Wikipedia

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Zeitgenossen

Unter den im Jahr 1962 Geborenen belegt Heidi Sundal Rang 933. Vor ihr stehen Laurie Warder, Kazuo Uchida, Brigitte Oertli, Stefano Tilli, Stephan Burger, und Jan Bartram. Nach ihr folgen Li Yongbo, Markus Scherer, Sean McNamara, Christoph Langen, Alison Hargreaves, und John Wallace.

Weitere im Jahr 1962 Geborene

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In Norwegen

Unter den in Norwegen Geborenen belegt Heidi Sundal Rang 727 von 1,248. Vor ihr stehen Ane Dahl Torp (1975), Harald Nævdal (1970), Ådne Søndrål (1971), Olaf Tufte (1976), Steffen Iversen (1976), und Marcus Paus (1979). Nach ihr folgen Kristine Lunde-Borgersen (1980), Svein Oddvar Moen (1979), Marit Malm Frafjord (1985), Per Sandberg (1960), Lars Bystøl (1978), und Sigurd Rushfeldt (1972).

Weitere in Norwegen geborene Personen

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Unter Handballspieler in Norwegen

Unter den in Norwegen geborenen Handballspieler belegt Heidi Sundal Rang 9. Vor ihr stehen Heidi Løke (1982), Camilla Herrem (1986), Linn-Kristin Riegelhuth Koren (1984), Stine Bredal Oftedal (1991), Cecilie Leganger (1975), und Gro Hammerseng-Edin (1980). Nach ihr folgen Kristine Lunde-Borgersen (1980), Marit Malm Frafjord (1985), Kari Mette Johansen (1979), Kari Aalvik Grimsbø (1985), Sander Sagosen (1995), und Karoline Dyhre Breivang (1980).

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