Skifahrer

Nadia Styger

1978 - heute

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Ihre Biografie ist in 17 verschiedenen Sprachen auf Wikipedia verfügbar. Nadia Styger ist die 676th beliebteste Skifahrer (gesunken vom 619th im Jahr 2024), die 989th beliebteste Biografie aus Schweiz (gesunken vom 930th im Jahr 2019) und die 58th beliebteste aus der Schweiz Skifahrer.

Bekanntheitsmetriken

3.0k

Seitenaufrufe

Letzte 12 Monate

40.32

HPI

Historischer Popularitätsindex

Daten-Einblicke

17

Die Biografie von Nadia Styger umfasst 17 Sprachversionen der Wikipedia und erreicht einen Historischen Popularitätsindex von 40.32.

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Unter Skifahrer

Unter Skifahrer belegt Nadia Styger Rang 676 von 1,052. Vor ihr stehen Jens Byggmark, Didrik Tønseth, Stefan Kreiner, Maxim Vylegzhanin, Anna Jönsson Haag, und Ville Kantee. Nach ihr folgen Gaia Bassani Antivari, Maria Pietilä Holmner, Björn Lind, Beckie Scott, Alex Harvey, und Sarah Hendrickson.

Die beliebtesten Skifahrer auf Wikipedia

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Zeitgenossen

Unter den im Jahr 1978 Geborenen belegt Nadia Styger Rang 1,109. Vor ihr stehen Tsutomu Kitade, Andrija Zlatić, Sandro Luís Zamboni Britzke, Augustine Simo, Adrien Hardy, und Ville Kantee. Nach ihr folgen Ferréol Cannard, Baden Cooke, Roger Flores, Shingo Hoshino, Gaia Bassani Antivari, und Iván Gutiérrez.

Weitere im Jahr 1978 Geborene

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In Schweiz

Unter den in Schweiz Geborenen belegt Nadia Styger Rang 989 von 1,198. Vor ihr stehen Sven Riederer (1981), Johann Tschopp (1982), Neel Jani (1983), Mika (1991), Nuria Fernández (1976), und Lara Dickenmann (1985). Nach ihr folgen Cédric Grand (1976), Davide Callà (1984), Alexandre Geijo (1982), Daniel Hubmann (1983), Steve Morabito (1983), und Nino Niederreiter (1992).

Weitere in Schweiz geborene Personen

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Unter Skifahrer in Schweiz

Unter den in Schweiz geborenen Skifahrer belegt Nadia Styger Rang 58. Vor ihr stehen Colette Brand (1967), Gregor Deschwanden (1991), Ambrosi Hoffmann (1977), Sandro Viletta (1986), Daniel Albrecht (1983), und Loïc Meillard (1996). Nach ihr folgen Nadja Kälin (2001), Andrea Huber (1975), Nadine Fähndrich (1995), Ramon Zenhäusern (1992), Fabienne Suter (1985), und Luca Aerni (1993).

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