Skifahrer

Luca Aerni

1993 - heute

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Icon of person Luca Aerni

Seine Biografie ist in 18 verschiedenen Sprachen auf Wikipedia verfügbar. Luca Aerni ist der 751st beliebteste Skifahrer (gesunken vom 713th im Jahr 2024), die 1,030th beliebteste Biografie aus Schweiz (gesunken vom 977th im Jahr 2019) und der 63rd beliebteste aus der Schweiz Skifahrer.

Bekanntheitsmetriken

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Historischer Popularitätsindex

Daten-Einblicke

27. März

Luca Aerni hat am selben Tag Geburtstag (27. März) wie Wilhelm Röntgen, Louis XVII of France und Ludwig Mies van der Rohe.

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Unter Skifahrer

Unter Skifahrer belegt Luca Aerni Rang 751 von 817. Vor ihm stehen Nadia Fanchini, Andreas Stjernen, Fabienne Suter, Tae Satoya, Maruša Ferk, und Massimiliano Blardone. Nach ihm folgen Coline Mattel, Daniel Yule, Andreas Wank, Richard Jouve, Lena Dürr, und Marta Bassino.

Die beliebtesten Skifahrer auf Wikipedia

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Zeitgenossen

Unter den im Jahr 1993 Geborenen belegt Luca Aerni Rang 663. Vor ihm stehen Giorgi Chanturia, Grâce Zaadi, Sandra Arenas, Harrison Gilbertson, Raffaele Di Gennaro, und Lukáš Masopust. Nach ihm folgen Thomas Lam, Nobuharu Matsushita, Daniel Yule, Abraham Conyedo, Khasan Khalmurzaev, und Demi Schuurs.

Weitere im Jahr 1993 Geborene

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In Schweiz

Unter den in Schweiz Geborenen belegt Luca Aerni Rang 1,030 von 1,015. Vor ihm stehen Michael Lammer (1982), Davide Chiumiento (1984), Beat Hefti (1978), Ramon Zenhäusern (1992), Fabienne Suter (1985), und Fabio Leimer (1989). Nach ihm folgen Daniel Yule (1993), Nassim Ben Khalifa (1992), Simon Schoch (1978), Remo Forrer (2001), Sébastien Roth (1978), und Stefan Bissegger (1998).

Weitere in Schweiz geborene Personen

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Unter Skifahrer in Schweiz

Unter den in Schweiz geborenen Skifahrer belegt Luca Aerni Rang 63. Vor ihm stehen Nadia Styger (1978), Nadja Kälin (2001), Andrea Huber (1975), Nadine Fähndrich (1995), Ramon Zenhäusern (1992), und Fabienne Suter (1985). Nach ihm folgen Daniel Yule (1993), Laurence Rochat (1979), Martina Schild (1981), Tobias Grünenfelder (1977), Michael Schmid (1984), und Fanny Smith (1992).

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