Skifahrer

Ambrosi Hoffmann

1977 - heute

DE.WIKIPEDIA-SEITENAUFRUFE (PV)

Photo of Ambrosi Hoffmann

Icon of person Ambrosi Hoffmann

Seine Biografie ist in 17 verschiedenen Sprachen auf Wikipedia verfügbar. Ambrosi Hoffmann ist der 564th beliebteste Skifahrer, die 944th beliebteste Biografie aus Schweiz und der 53rd beliebteste aus der Schweiz Skifahrer.

Bekanntheitsmetriken

4.7k

Seitenaufrufe

Letzte 12 Monate

41.98

HPI

Historischer Popularitätsindex

Seitenaufrufe von Ambrosi Hoffmann nach Sprache

Wird geladen...

Unter Skifahrer

Unter Skifahrer belegt Ambrosi Hoffmann Rang 564 von 817. Vor ihm stehen Antonella Confortola, Tord Asle Gjerdalen, Tomáš Goder, Vesna Fabjan, Peter Fill, und Nika Prevc. Nach ihm folgen Piotr Żyła, Robert Johansson, Aleksei Grishin, Erjon Tola, Taku Takeuchi, und Øyvind Berg.

Die beliebtesten Skifahrer auf Wikipedia

Zu allen Ranglisten

Zeitgenossen

Unter den im Jahr 1977 Geborenen belegt Ambrosi Hoffmann Rang 932. Vor ihm stehen Alan David Dotti, Lucille Opitz, Jair Marrufo, Hugo de Jonge, Ioannis Melissanidis, und António Lebo Lebo. Nach ihm folgen Grit Jurack, Chen Ying, Marek Židlický, Adrienne Wilkinson, Ryan Nelsen, und Klodian Duro.

Weitere im Jahr 1977 Geborene

Zu allen Ranglisten

In Schweiz

Unter den in Schweiz Geborenen belegt Ambrosi Hoffmann Rang 944 von NaN. Vor ihm stehen Jonas Hiller (1982), Marco Zwyssig (1971), Michel Aebischer (1997), Markus Nüssli (1971), Martin Plüss (1977), und Mathias Frank (1986). Nach ihm folgen Sebalter (1985), Michael Schär (1986), Owen Gleiberman (1959), Yves Allegro (1978), Mathias Seger (1977), und Ana-Maria Crnogorčević (1990).

Weitere in Schweiz geborene Personen

Zu allen Ranglisten

Unter Skifahrer in Schweiz

Unter den in Schweiz geborenen Skifahrer belegt Ambrosi Hoffmann Rang 53. Vor ihm stehen Camille Rast (1999), Michelle Gisin (1993), Andreas Schönbächler (1966), Urs Kälin (1966), Colette Brand (1967), und Gregor Deschwanden (1991). Nach ihm folgen Sandro Viletta (1986), Daniel Albrecht (1983), Loïc Meillard (1996), Nadia Styger (1978), Nadja Kälin (2001), und Andrea Huber (1975).

العربية中文NederlandsEnglishFrançaisDeutschMagyarItaliano日本語PolskiPortuguêsРусскийEspañol