Athlet

Kristoffer Brun

1988 - heute

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Seine Biografie ist in 17 verschiedenen Sprachen auf Wikipedia verfügbar. Kristoffer Brun ist der 6,261st beliebteste Athlet (gesunken vom 5,899th im Jahr 2024), die 1,028th beliebteste Biografie aus Norwegen (gesunken vom 981st im Jahr 2019) und der 113th beliebteste aus Norwegen Athlet.

Bekanntheitsmetriken

2.0k

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Letzte 12 Monate

37.13

HPI

Historischer Popularitätsindex

Daten-Einblicke

17

Die Biografie von Kristoffer Brun umfasst 17 Sprachversionen der Wikipedia und erreicht einen Historischen Popularitätsindex von 37.13.

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Unter Athlet

Unter Athlet belegt Kristoffer Brun Rang 6,261 von 13,875. Vor ihm stehen Paolo Nicolai, Annabelle Ali, Geisa Coutinho, Sheila Taormina, Olha Zemlyak, und Vladislav Frolov. Nach ihm folgen Diyorbek Urozboev, Antti Ruuskanen, Kristóf Rasovszky, Guillaume Raineau, Charline Picon, und Kendra Harrison.

Die beliebtesten Athlet auf Wikipedia

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Zeitgenossen

Unter den im Jahr 1988 Geborenen belegt Kristoffer Brun Rang 1,248. Vor ihm stehen Roberto Canella, Cazzi Opeia, Pim Ligthart, Mohamed Youssouf, Marcelo Larrondo, und Michael Lumb. Nach ihm folgen Elise Thorsnes, Quadri Aruna, Rosie Brennan, Alfredo Aguilar, Wellington Luís de Sousa, und Martynas Gecevičius.

Weitere im Jahr 1988 Geborene

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In Norwegen

Unter den in Norwegen Geborenen belegt Kristoffer Brun Rang 1,028 von 1,248. Vor ihm stehen Kristian Kjelling (1980), Astrid Øyre Slind (1988), Kåre Ingebrigtsen (1965), Anne Kjersti Kalvå (1992), Silje Storstein (1984), und Markus Rooth (2001). Nach ihm folgen Elise Thorsnes (1988), Tone Damli (1988), Daniel Berg Hestad (1975), Birger Meling (1994), Celine Brun-Lie (1988), und Espen Bjørnstad (1993).

Weitere in Norwegen geborene Personen

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Unter Athlet in Norwegen

Unter den in Norwegen geborenen Athlet belegt Kristoffer Brun Rang 113. Vor ihm stehen Ida Lien (1997), Stine Brun Kjeldaas (1975), Rune Brattsveen (1984), Elise Ringen (1989), Henrik L'Abée-Lund (1986), und Markus Rooth (2001). Nach ihm folgen Hilde Fenne (1993), Karoline Bjerkeli Grøvdal (1990), Anders Mol (1997), Kjetil Borch (1990), Thomas Ulsrud (1971), und Maren Kirkeeide (2003).

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