Athlet

Kjetil Borch

1990 - heute

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Seine Biografie ist in 22 verschiedenen Sprachen auf Wikipedia verfügbar. Kjetil Borch ist der 6,593rd beliebteste Athlet (gesunken vom 6,399th im Jahr 2024), die 1,066th beliebteste Biografie aus Norwegen (gesunken vom 1,018th im Jahr 2019) und der 117th beliebteste aus Norwegen Athlet.

Bekanntheitsmetriken

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Seitenaufrufe

Letzte 12 Monate

36.33

HPI

Historischer Popularitätsindex

Daten-Einblicke

22

Die Biografie von Kjetil Borch umfasst 22 Sprachversionen der Wikipedia und erreicht einen Historischen Popularitätsindex von 36.33.

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Unter Athlet

Unter Athlet belegt Kjetil Borch Rang 6,593 von 13,875. Vor ihm stehen Liu Tingting, Evan Bates, Adrian Zieliński, Bassa Mawem, Nicolas Touzaint, und Michalis Mouroutsos. Nach ihm folgen Marina Nichișenco, Kareem Streete-Thompson, Lydia Lassila, Ján Volko, Emma Oosterwegel, und Chris Nilsen.

Die beliebtesten Athlet auf Wikipedia

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Zeitgenossen

Unter den im Jahr 1990 Geborenen belegt Kjetil Borch Rang 1,218. Vor ihm stehen Faty Papy, Pedro Henrique, Paweł Zatorski, Chen Fei, Katharina Menz, und Jourdan Dunn. Nach ihm folgen Henrique Luvannor, Yuya Matsushita, Igor Wandtke, Stephanie Morton, Rasmus Quaade, und Renate Jansen.

Weitere im Jahr 1990 Geborene

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In Norwegen

Unter den in Norwegen Geborenen belegt Kjetil Borch Rang 1,066 von 1,248. Vor ihm stehen Amund Grøndahl Jansen (1994), Tuva Hansen (1997), Terese Pedersen (1980), Even Hovland (1989), Knut Arild Hareide (1972), und Ulrikke Brandstorp (1995). Nach ihm folgen Anna Odine Strøm (1998), Anders Konradsen (1990), Bjørnar Moxnes (1981), Thomas Ulsrud (1971), Lise Klaveness (1981), und Jens Lurås Oftebro (2000).

Weitere in Norwegen geborene Personen

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Unter Athlet in Norwegen

Unter den in Norwegen geborenen Athlet belegt Kjetil Borch Rang 117. Vor ihm stehen Henrik L'Abée-Lund (1986), Markus Rooth (2001), Kristoffer Brun (1988), Hilde Fenne (1993), Karoline Bjerkeli Grøvdal (1990), und Anders Mol (1997). Nach ihm folgen Thomas Ulsrud (1971), Maren Kirkeeide (2003), Magnus Abelvik Rød (1997), Christian Sørum (1995), Gustav Iden (1996), und Eivind Henriksen (1990).

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