Athlet

Ida Lien

1997 - heute

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Ihre Biografie ist in 16 verschiedenen Sprachen auf Wikipedia verfügbar (gestiegen von 15 im Jahr 2024). Ida Lien ist die 5,802nd beliebteste Athlet (gesunken vom 4,803rd im Jahr 2024), die 977th beliebteste Biografie aus Norwegen (gesunken vom 895th im Jahr 2019) und die 107th beliebteste aus Norwegen Athlet.

Bekanntheitsmetriken

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Letzte 12 Monate

38.35

HPI

Historischer Popularitätsindex

Daten-Einblicke

5. Apr.

Ida Lien hat am selben Tag Geburtstag (5. April) wie Thomas Hobbes, Pope Urban VIII und Joseph Lister.

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Unter Athlet

Unter Athlet belegt Ida Lien Rang 5,802 von 6,025. Vor ihr stehen David Möller, Nicole Beukers, Serguei Sednev, Emmanuel Kipchirchir Mutai, Kang Chae-young, und Darvis Patton. Nach ihr folgen Abdoul Razak Issoufou, Lena Schöneborn, Hilda Kibet, Stefanos Ntouskos, Maddison Keeney, und Evgeniy Garanichev.

Die beliebtesten Athlet auf Wikipedia

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Zeitgenossen

Unter den im Jahr 1997 Geborenen belegt Ida Lien Rang 506. Vor ihr stehen Angelica Moser, Kwadwo Duah, Davlat Bobonov, Florian Müller, Dennis Smith Jr., und Rebecka Blomqvist. Nach ihr folgen Abdulelah Al-Amri, Stefanos Ntouskos, Elena Kampouris, Suzanne Schulting, Juan Pedro López, und Hina Kino.

Weitere im Jahr 1997 Geborene

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In Norwegen

Unter den in Norwegen Geborenen belegt Ida Lien Rang 977 von 1,039. Vor ihr stehen Håvard Bøkko (1987), Mathias Normann (1996), Mikko Kokslien (1985), Daniel Franck (1974), Endre Strømsheim (1997), und Linn Jørum Sulland (1984). Nach ihr folgen Tom Høgli (1984), Espen Andersen (1993), Haitam Aleesami (1991), Maria Arredondo (1985), Christian Grindheim (1983), und Stine Brun Kjeldaas (1975).

Weitere in Norwegen geborene Personen

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Unter Athlet in Norwegen

Unter den in Norwegen geborenen Athlet belegt Ida Lien Rang 107. Vor ihr stehen Marianne Andersen (1980), Torger Nergård (1974), Trond Nymark (1976), Karoline Offigstad Knotten (1995), Daniel Franck (1974), und Endre Strømsheim (1997). Nach ihr folgen Stine Brun Kjeldaas (1975), Rune Brattsveen (1984), Elise Ringen (1989), Henrik L'Abée-Lund (1986), Markus Rooth (2001), und Kristoffer Brun (1988).

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