Athlet

Gustav Iden

1996 - heute

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Seine Biografie ist in 10 verschiedenen Sprachen auf Wikipedia verfügbar. Gustav Iden ist der 6,951st beliebteste Athlet (gesunken vom 5,119th im Jahr 2024), die 1,094th beliebteste Biografie aus Norwegen (gesunken vom 920th im Jahr 2019) und der 122nd beliebteste aus Norwegen Athlet.

Bekanntheitsmetriken

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Letzte 12 Monate

35.43

HPI

Historischer Popularitätsindex

Daten-Einblicke

1. Mai

Gustav Iden hat am selben Tag Geburtstag (1. Mai) wie Rudolf I of Germany, Joseph Heller und Magnus VI of Norway.

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Unter Athlet

Unter Athlet belegt Gustav Iden Rang 6,951 von 6,025. Vor ihm stehen Vadzim Straltsou, Briken Calja, Alberto Ginés López, Ivana Maksimović, Alexander Brouwer, und Nastassia Mironchyk-Ivanova. Nach ihm folgen Anne-Caroline Graffe, Hugo Boucheron, Cheong Jun Hoong, Anna Hasselborg, Zach Garrett, und Hagos Gebrhiwet.

Die beliebtesten Athlet auf Wikipedia

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Zeitgenossen

Unter den im Jahr 1996 Geborenen belegt Gustav Iden Rang 766. Vor ihm stehen Nabil Emad, Aleš Matějů, Carlos Fernández, Sanjana Sanghi, Mohamed Farès, und Elio Capradossi. Nach ihm folgen Suleiman Abdullahi, Dániel Gazdag, Cameron Johnson, Dorian Godon, Yuki Ohashi, und Mie Nielsen.

Weitere im Jahr 1996 Geborene

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In Norwegen

Unter den in Norwegen Geborenen belegt Gustav Iden Rang 1,094 von 1,039. Vor ihm stehen Kenneth Gangnes (1989), Kate Havnevik (1975), Anders Gløersen (1986), Mari Molid (1990), Ola Kamara (1989), und Andrine Hegerberg (1993). Nach ihm folgen Angelina Jordan (2006), Gyda Westvold Hansen (2002), Eirin Maria Kvandal (2001), Kristoffer Ajer (1998), Kristian Thorstvedt (1999), und Håvard Solås Taugbøl (1993).

Weitere in Norwegen geborene Personen

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Unter Athlet in Norwegen

Unter den in Norwegen geborenen Athlet belegt Gustav Iden Rang 122. Vor ihm stehen Anders Mol (1997), Kjetil Borch (1990), Thomas Ulsrud (1971), Maren Kirkeeide (2003), Magnus Abelvik Rød (1997), und Christian Sørum (1995). Nach ihm folgen Eivind Henriksen (1990), Kjersti Buaas (1982), Olav Lundanes (1987), Ståle Sandbech (1993), Tonje Angelsen (1990), und Hallgeir Engebråten (1999).

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