Hockeyspieler

Raphael Diaz

1986 - heute

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Seine Biografie ist in 18 verschiedenen Sprachen auf Wikipedia verfügbar. Raphael Diaz ist der 396th beliebteste Hockeyspieler (gestiegen vom 417th im Jahr 2024), die 967th beliebteste Biografie aus Schweiz (gesunken vom 950th im Jahr 2019) und der 14th beliebteste aus der Schweiz Hockeyspieler.

Bekanntheitsmetriken

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Letzte 12 Monate

41.16

HPI

Historischer Popularitätsindex

Daten-Einblicke

18

Die Biografie von Raphael Diaz umfasst 18 Sprachversionen der Wikipedia und erreicht einen Historischen Popularitätsindex von 41.16.

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Unter Hockeyspieler

Unter Hockeyspieler belegt Raphael Diaz Rang 396 von 993. Vor ihm stehen Johan Hedberg, Christian Ehrhoff, Reto Berra, Nathan MacKinnon, Nikolaj Ehlers, und Phil Housley. Nach ihm folgen Petr Sýkora, Frans Nielsen, Alexander Semin, David Pastrňák, Radko Gudas, und Richard Lintner.

Die beliebtesten Hockeyspieler auf Wikipedia

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Zeitgenossen

Unter den im Jahr 1986 Geborenen belegt Raphael Diaz Rang 880. Vor ihm stehen Tiago Apolónia, Beslan Mudranov, Usman Khawaja, Alessandro De Marchi, Joseph Akpala, und Andrey Amador. Nach ihm folgen Lukas Kampa, Yannick Djaló, Kamila Lićwinko, David Zurutuza, Azusa Iwashimizu, und Mor Karbasi.

Weitere im Jahr 1986 Geborene

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In Schweiz

Unter den in Schweiz Geborenen belegt Raphael Diaz Rang 967 von 1,198. Vor ihm stehen Loris Benito (1992), Dominique Aegerter (1990), Nicholas Medforth-Mills (1985), Seny Dieng (1994), Stefanie Vögele (1990), und Reto Berra (1987). Nach ihm folgen Viola Calligaris (1996), Christoph Sauser (1976), Michael Frey (1994), Marco Padalino (1983), Gianna Hablützel-Bürki (1969), und Marie-Gaïané Mikaelian (1984).

Weitere in Schweiz geborene Personen

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Unter Hockeyspieler in Schweiz

Unter den in Schweiz geborenen Hockeyspieler belegt Raphael Diaz Rang 14. Vor ihm stehen Roman Josi (1990), David Aebischer (1978), Jonas Hiller (1982), Martin Plüss (1977), Mathias Seger (1977), und Reto Berra (1987). Nach ihm folgen Nino Niederreiter (1992), Sven Andrighetto (1993), Yannick Weber (1988), Severin Blindenbacher (1983), Nico Hischier (1999), und Simon Moser (1989).

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