Golfer

Jim Furyk

1970 - heute

DE.WIKIPEDIA-SEITENAUFRUFE (PV)

Photo of Jim Furyk

Icon of person Jim Furyk

Seine Biografie ist in 16 verschiedenen Sprachen auf Wikipedia verfügbar. Jim Furyk ist der 64th beliebteste Golfer (gesunken vom 57th im Jahr 2024), die 20,355th beliebteste Biografie aus Vereinigte Staaten (gesunken vom 18,492nd im Jahr 2019) und der 23rd beliebteste aus den Vereinigte Staaten Golfer.

Bekanntheitsmetriken

120k

Seitenaufrufe

Letzte 12 Monate

35.84

HPI

Historischer Popularitätsindex

Daten-Einblicke

16

Die Biografie von Jim Furyk umfasst 16 Sprachversionen der Wikipedia und erreicht einen Historischen Popularitätsindex von 35.84.

Seitenaufrufe von Jim Furyk nach Sprache

Wird geladen...

Unter Golfer

Unter Golfer belegt Jim Furyk Rang 64 von 100. Vor ihm stehen Luke Donald, Zach Johnson, Shanshan Feng, Karrie Webb, Scottie Scheffler, und Retief Goosen. Nach ihm folgen Lee Westwood, Nelly Korda, Bryson DeChambeau, Lydia Ko, Jordan Spieth, und Ian Poulter.

Die beliebtesten Golfer auf Wikipedia

Zu allen Ranglisten

Zeitgenossen

Unter den im Jahr 1970 Geborenen belegt Jim Furyk Rang 1,344. Vor ihm stehen Michael Showalter, Eric Namesnik, Elaine Youngs, Geoffrey S. Fletcher, Marcus Gayle, und Brett Crozier. Nach ihm folgen Hala Gorani, Ramsey Nouah, Lakshmi Gopalaswamy, Feride Rushiti, David May, und Keisha Lance Bottoms.

Weitere im Jahr 1970 Geborene

Zu allen Ranglisten

In Vereinigte Staaten

Unter den in Vereinigte Staaten Geborenen belegt Jim Furyk Rang 20,355 von 23,232. Vor ihm stehen Ricardo Rodriguez (1986), Richard Christy (1974), Roxanne Perez (2001), Hyleas Fountain (1981), Scottie Barnes (2001), und Matt Boldy (2001). Nach ihm folgen Justin Amash (1980), Fernando Garibay (1982), Jacque Vaughn (1975), Ish Smith (1988), Van Jones (1968), und Kip Carpenter (1979).

Weitere in Vereinigte Staaten geborene Personen

Zu allen Ranglisten

Unter Golfer in Vereinigte Staaten

Unter den in Vereinigte Staaten geborenen Golfer belegt Jim Furyk Rang 23. Vor ihm stehen Patty Sheehan (1956), Davis Love III (1964), Bubba Watson (1978), Dustin Johnson (1984), Zach Johnson (1976), und Scottie Scheffler (1996). Nach ihm folgen Nelly Korda (1998), Bryson DeChambeau (1993), Jordan Spieth (1993), Brooks Koepka (1990), Justin Leonard (1972), und Rickie Fowler (1988).

العربية中文NederlandsEnglishFrançaisDeutschMagyarItaliano日本語PolskiPortuguêsРусскийEspañol