Athlet

Torger Nergård

1974 - heute

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Seine Biografie ist in 14 verschiedenen Sprachen auf Wikipedia verfügbar. Torger Nergård ist der 5,719th beliebteste Athlet, die 967th beliebteste Biografie aus Norwegen und der 102nd beliebteste aus Norwegen Athlet.

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Letzte 12 Monate

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Historischer Popularitätsindex

Daten-Einblicke

14

Die Biografie von Torger Nergård umfasst 14 Sprachversionen der Wikipedia und erreicht einen Historischen Popularitätsindex von 38.54.

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Unter Athlet

Unter Athlet belegt Torger Nergård Rang 5,719 von 13,875. Vor ihm stehen Anton Kushnir, Andrey Yudin, Saikhom Mirabai Chanu, Fátima Diame, Michael Carter, und Dan Beery. Nach ihm folgen Carlo Molfetta, Marina Alabau, Anna Maria Uusitalo, Troy McIntosh, Henri Junghänel, und Annemiek de Haan.

Die beliebtesten Athlet auf Wikipedia

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Zeitgenossen

Unter den im Jahr 1974 Geborenen belegt Torger Nergård Rang 1,314. Vor ihm stehen Daisuke Saito, George Koumantarakis, Jailton Nunes de Oliveira, Marcelo Baron Polanczyk, Sattar Hamedani, und Hermann Hreiðarsson. Nach ihm folgen Koji Yoshinari, Travis Schuldt, Ricky Ponting, Daniel Franck, Anurag Thakur, und Augusto Porozo.

Weitere im Jahr 1974 Geborene

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In Norwegen

Unter den in Norwegen Geborenen belegt Torger Nergård Rang 967 von 1,248. Vor ihm stehen Erlend Bjøntegaard (1990), Mathis Bolly (1990), Kristian Bjørnsen (1989), Marianne Andersen (1980), Torgeir Bryn (1964), und Julie Bergan (1994). Nach ihm folgen Martin Linnes (1991), Trond Nymark (1976), Karoline Offigstad Knotten (1995), Stine Skogrand (1993), Håvard Bøkko (1987), und Mathias Normann (1996).

Weitere in Norwegen geborene Personen

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Unter Athlet in Norwegen

Unter den in Norwegen geborenen Athlet belegt Torger Nergård Rang 102. Vor ihm stehen Filip Ingebrigtsen (1993), Liv Kjersti Bergman (1979), Annette Sikveland (1972), Tore Brovold (1970), Erlend Bjøntegaard (1990), und Marianne Andersen (1980). Nach ihm folgen Trond Nymark (1976), Karoline Offigstad Knotten (1995), Daniel Franck (1974), Endre Strømsheim (1997), Ida Lien (1997), und Stine Brun Kjeldaas (1975).

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