Politiker

Grete Faremo

1955 - heute

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Ihre Biografie ist in 16 verschiedenen Sprachen auf Wikipedia verfügbar. Grete Faremo ist die 18,327th beliebteste Politiker (gesunken vom 18,046th im Jahr 2024), die 625th beliebteste Biografie aus Norwegen (gestiegen vom 648th im Jahr 2019) und die 105th beliebteste aus Norwegen Politiker.

Bekanntheitsmetriken

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Letzte 12 Monate

47.85

HPI

Historischer Popularitätsindex

Daten-Einblicke

16

Die Biografie von Grete Faremo umfasst 16 Sprachversionen der Wikipedia und erreicht einen Historischen Popularitätsindex von 47.85.

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Unter Politiker

Unter Politiker belegt Grete Faremo Rang 18,320 von 20,022. Vor ihr stehen Nicky Morgan, Alberto Gonzales, Eka Tkeshelashvili, Hakeem Jeffries, Magdalena Álvarez, und Peter Fitzgerald. Nach ihr folgen Elisa Carrió, Sam Rayburn, Christophe Castaner, Nellie McClung, Pilar del Castillo, und Danny Philip.

Die beliebtesten Politiker auf Wikipedia

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Zeitgenossen

Unter den im Jahr 1955 Geborenen belegt Grete Faremo Rang 669. Vor ihr stehen Sarah English, Claudia Giordani, Oscar Wirth, Steve Coppell, Fathi Kameel, und Alberto Gonzales. Nach ihr folgen Roberto Rojas, Tracy Hickman, Susie Essman, Christopher Lawford, Anthony Dod Mantle, und Ben Wijnstekers.

Weitere im Jahr 1955 Geborene

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In Norwegen

Unter den in Norwegen Geborenen belegt Grete Faremo Rang 625 von 1,248. Vor ihr stehen Håvard Flo (1970), Sture Sivertsen (1966), Terje Langli (1965), Egil Gjelland (1973), Thomas Myhre (1973), und Erlend Øye (1975). Nach ihr folgen Maria Mena (1986), Heidi Løke (1982), Mona Grudt (1971), Joachim Rønning (1972), Mix Diskerud (1990), und Kjetil Jansrud (1985).

Weitere in Norwegen geborene Personen

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Unter Politiker in Norwegen

Unter den in Norwegen geborenen Politiker belegt Grete Faremo Rang 105. Vor ihr stehen Dagfinn Høybråten (1957), Jo Benkow (1924), Kaci Kullmann Five (1951), Marit Nybakk (1947), Dagur B. Eggertsson (1972), und Anders Lange (1904). Nach ihr folgen Børge Brende (1965), Kristin Halvorsen (1960), Knut Tore Apeland (1968), Gunn-Rita Dahle Flesjå (1973), Espen Barth Eide (1964), und Anniken Huitfeldt (1969).

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