Skifahrer

Sture Sivertsen

1966 - heute

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Icon of person Sture Sivertsen

Seine Biografie ist in 16 verschiedenen Sprachen auf Wikipedia verfügbar. Sture Sivertsen ist der 294th beliebteste Skifahrer (gesunken vom 109th im Jahr 2024), die 620th beliebteste Biografie aus Norwegen (gesunken vom 387th im Jahr 2019) und der 50th beliebteste aus Norwegen Skifahrer.

Bekanntheitsmetriken

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Letzte 12 Monate

48.05

HPI

Historischer Popularitätsindex

Daten-Einblicke

16. Apr.

Sture Sivertsen hat am selben Tag Geburtstag (16. April) wie Pope Benedict XVI, Charlie Chaplin und Margrethe II of Denmark.

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Unter Skifahrer

Unter Skifahrer belegt Sture Sivertsen Rang 294 von 817. Vor ihm stehen Lukáš Bauer, Julia Mancuso, Marit Mikkelsplass, Federico Pellegrino, Anita Moen, und Kathy Kreiner. Nach ihm folgen Mikhail Botvinov, Terje Langli, Matjaž Zupan, Gabriella Paruzzi, Lyubov Yegorova, und Renate Götschl.

Die beliebtesten Skifahrer auf Wikipedia

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Zeitgenossen

Unter den im Jahr 1966 Geborenen belegt Sture Sivertsen Rang 605. Vor ihm stehen Cláudia Raia, Valeri Liukin, Nestor Subiat, Marusha, Dan O'Brien, und Michael Michele. Nach ihm folgen Sonam Wangchuk, Shin Seung-hun, Tatsuya Ishihara, Colin Cunningham, Frank Coraci, und Lyubov Yegorova.

Weitere im Jahr 1966 Geborene

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In Norwegen

Unter den in Norwegen Geborenen belegt Sture Sivertsen Rang 620 von 1,039. Vor ihm stehen Marit Mikkelsplass (1965), Anders Lange (1904), Anita Moen (1967), Geir Rönning (1962), Roar Strand (1970), und Håvard Flo (1970). Nach ihm folgen Terje Langli (1965), Egil Gjelland (1973), Thomas Myhre (1973), Erlend Øye (1975), Grete Faremo (1955), und Maria Mena (1986).

Weitere in Norwegen geborene Personen

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Unter Skifahrer in Norwegen

Unter den in Norwegen geborenen Skifahrer belegt Sture Sivertsen Rang 50. Vor ihm stehen Martin Johnsrud Sundby (1984), Ole Gunnar Fidjestøl (1960), Erik Johnsen (1965), Tor Arne Hetland (1974), Marit Mikkelsplass (1965), und Anita Moen (1967). Nach ihm folgen Terje Langli (1965), Kjetil Jansrud (1985), Heidi Weng (1991), Tommy Ingebrigtsen (1977), Henrik Kristoffersen (1994), und Trude Dybendahl (1966).

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