Politiker

Einars Repše

1961 - heute

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Seine Biografie ist in 21 verschiedenen Sprachen auf Wikipedia verfügbar. Einars Repše ist der 17,521st beliebteste Politiker (gesunken vom 16,842nd im Jahr 2024), die 207th beliebteste Biografie aus Lettland (gesunken vom 192nd im Jahr 2019) und der 51st beliebteste aus Lettland Politiker.

Bekanntheitsmetriken

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Letzte 12 Monate

50.75

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Historischer Popularitätsindex

Daten-Einblicke

9. Dez.

Einars Repše hat am selben Tag Geburtstag (9. Dezember) wie Joseph Stalin, Gustavus Adolphus of Sweden und Sonia Gandhi.

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Unter Politiker

Unter Politiker belegt Einars Repše Rang 17,514 von 19,576. Vor ihm stehen Joe Walsh, Henry M. Jackson, Agata Kornhauser-Duda, Roland Koch, Petra Roth, und Kanu Sanyal. Nach ihm folgen Peter Tschentscher, Anky van Grunsven, Mike Gravel, William Gibbs McAdoo, Mike Honda, und Haneen Zoabi.

Die beliebtesten Politiker auf Wikipedia

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Zeitgenossen

Unter den im Jahr 1961 Geborenen belegt Einars Repše Rang 570. Vor ihm stehen Sam Bowie, Joe Walsh, Irene Sáez, Viktor Pasulko, Jodi Benson, und Håkan Hardenberger. Nach ihm folgen Vida Vencienė, Koichi Hashiratani, Gintaras Grušas, Matthias Brandt, Tomi Poikolainen, und Kim Turner.

Weitere im Jahr 1961 Geborene

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In Lettland

Unter den in Lettland Geborenen belegt Einars Repše Rang 207 von 323. Vor ihm stehen Māris Gailis (1951), Jānis Akuraters (1876), Roberts Zīle (1958), Nikolai Ekk (1902), Andrejs Prohorenkovs (1977), und Ivans Klementjevs (1960). Nach ihm folgen Vera Zozulya (1956), Alvis Hermanis (1965), Guntars Krasts (1957), Jānis Ķipurs (1958), Andris Šķēle (1958), und Vitālijs Astafjevs (1971).

Weitere in Lettland geborene Personen

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Unter Politiker in Lettland

Unter den in Lettland geborenen Politiker belegt Einars Repše Rang 51. Vor ihm stehen Alexei Kudrin (1960), Andris Kulbergs (1979), Solvita Āboltiņa (1963), Māris Gailis (1951), Roberts Zīle (1958), und Ivans Klementjevs (1960). Nach ihm folgen Guntars Krasts (1957), Andris Šķēle (1958), Artis Pabriks (1966), Ināra Mūrniece (1970), Ģirts Valdis Kristovskis (1962), und Nils Ušakovs (1976).

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