Mathematiker

Armand Borel

1923 - 2003

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Ihre Biografie ist in 18 verschiedenen Sprachen auf Wikipedia verfügbar. Armand Borel ist die 909th beliebteste Mathematiker (gesunken vom 817th im Jahr 2024), die 656th beliebteste Biografie aus Schweiz (gesunken vom 565th im Jahr 2019) und die 19th beliebteste aus der Schweiz Mathematiker.

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Die Biografie von Armand Borel umfasst 18 Sprachversionen der Wikipedia und erreicht einen Historischen Popularitätsindex von 52.36.

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Unter Mathematiker

Unter Mathematiker belegt Armand Borel Rang 909 von 1,010. Vor ihr stehen Hjalmar Mellin, Volker Strassen, Artur Avila, James Whitbread Lee Glaisher, Elon Lindenstrauss, und Christine Darden. Nach ihr folgen Richard Borcherds, David Blackwell, Mark Kac, Salomon Bochner, Philip Hall, und Don Zagier.

Die beliebtesten Mathematiker auf Wikipedia

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Zeitgenossen

Unter den im Jahr 1923 Geborenen belegt Armand Borel Rang 438. Vor ihr stehen Vladimir Tendryakov, Lorenzo Milani, Romolo Catasta, Bjørn Paulson, John M. Allegro, und Jerzy Nowosielski. Nach ihr folgen Mae Young, Ralph Giordano, James Dickey, Bernice Rubens, Robert Craft, und John Pulman. Unter den im Jahr 2003 Verstorbenen belegt Armand Borel Rang 335. Vor ihr stehen Vladimir Bogomolov, Gene Anthony Ray, Anne Gwynne, Mamie Till, Carol Shields, und Daniel Patrick Moynihan. Nach ihr folgen Vera Zorina, Dave DeBusschere, Edward F. Moore, Peter Hacks, Jan-Just Bos, und Éva Janikovszky.

Weitere im Jahr 1923 Geborene

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Weitere im Jahr 2003 Verstorbene

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In Schweiz

Unter den in Schweiz Geborenen belegt Armand Borel Rang 656 von 1,198. Vor ihr stehen Hans Pulver (1902), Ernst Stueckelberg (1905), Erich Schmitt (1912), Edmund Bruggmann (1943), Aga Khan V (1971), und Alisha Lehmann (1999). Nach ihr folgen Lara Gut-Behrami (1991), Claudio Sulser (1955), Maria Walliser (1963), Stephan Eicher (1960), Gökhan Inler (1984), und Lukas Ammann (1912).

Weitere in Schweiz geborene Personen

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Unter Mathematiker in Schweiz

Unter den in Schweiz geborenen Mathematiker belegt Armand Borel Rang 19. Vor ihr stehen Nicolaus I Bernoulli (1687), Johann Baptist Cysat (1585), Jakob Hermann (1678), Ludwig Schläfli (1814), Georges de Rham (1903), und Nicolas Fuss (1755). Nach ihr folgt Martin Hairer (1975).

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