Basketballspieler

Émilie Gomis

1983 - heute

Photo of Émilie Gomis

Icon of person Émilie Gomis

Ihre Biografie ist in 17 verschiedenen Sprachen auf Wikipedia verfügbar. Émilie Gomis ist die 1,554th beliebteste Basketballspieler (gesunken vom 1,253rd im Jahr 2024), die 147th beliebteste Biografie aus Senegal (gesunken vom 119th im Jahr 2019) und die 3rd beliebteste aus Senegal Basketballspieler.

Bekanntheitsmetriken

9.1k

Seitenaufrufe

Letzte 12 Monate

35.92

HPI

Historischer Popularitätsindex

Daten-Einblicke

17

Die Biografie von Émilie Gomis umfasst 17 Sprachversionen der Wikipedia und erreicht einen Historischen Popularitätsindex von 35.92.

Seitenaufrufe von Émilie Gomis nach Sprache

Wird geladen...

Unter Basketballspieler

Unter Basketballspieler belegt Émilie Gomis Rang 1,554 von 2,249. Vor ihr stehen Sancho Lyttle, Aron Baynes, Raymond Felton, Chris Babb, Jeremiah Massey, und Miro Bilan. Nach ihr folgen Jalen Green, Jahlil Okafor, James Anderson, Predrag Samardžiski, Scottie Barnes, und Jacque Vaughn.

Die beliebtesten Basketballspieler auf Wikipedia

Zu allen Ranglisten

Zeitgenossen

Unter den im Jahr 1983 Geborenen belegt Émilie Gomis Rang 1,547. Vor ihr stehen Duncan Keith, Nenad Žugaj, Akira Takeuchi, Sancho Lyttle, Lee Jae-jin, und Dean Ashton. Nach ihr folgen Jérémy Roy, Shosuke Katayama, Ben Maher, Armin Navabi, Sarah Hammer, und Lucas Sebastián Haedo.

Weitere im Jahr 1983 Geborene

Zu allen Ranglisten

In Senegal

Unter den in Senegal Geborenen belegt Émilie Gomis Rang 147 von 173. Vor ihr stehen Tacko Fall (1995), Papa Waigo (1984), Moustapha Bayal Sall (1985), Bouna Coundoul (1982), Maurice Ndour (1992), und Bamba Dieng (2000). Nach ihr folgen Souleymane Cissokho (1991), Baba Diawara (1988), DeSagana Diop (1982), Amath Ndiaye (1996), Abdallah Sima (2001), und Assane Dioussé (1997).

Weitere in Senegal geborene Personen

Zu allen Ranglisten

Unter Basketballspieler in Senegal

Unter den in Senegal geborenen Basketballspieler belegt Émilie Gomis Rang 3. Vor ihr stehen Tacko Fall (1995), und Maurice Ndour (1992). Nach ihr folgen DeSagana Diop (1982), Gorgui Dieng (1990), und Astou Ndour-Fall (1994).

العربية中文NederlandsEnglishFrançaisDeutschMagyarItaliano日本語PolskiPortuguêsРусскийEspañol